Kindern und Jugendlichen Hobbys ermöglichen
Musizieren, Tanzen, Malen, Sport…. Hobbys sind wichtig für das Aufwachsen und die individuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen – neue Fähigkeiten werden gelernt, Talente entdeckt, das Selbstbewusstsein gestärkt.
Für manche Familien sind die Kosten für die Hobbys ihrer Kinder allerdings nicht leistbar. Mit dem Projekt Frühblüher unterstützen wir Kinder (ab 10 Jahren) und Jugendliche von einkommensschwachen Familien, ihr Hobby auszuüben, wenn staatliche Leistungen nicht ausreichen oder besondere Anschaffungen dafür notwendig sind.
Melden Sie sich einfach sehr gern bei uns! ...Das gilt übrigens auch für Vereine, die sich für ihre Mitglieder einsetzen wollen.
Ein Projekt in Kooperation mit dem Rotary Club Potsdam Belvedere
Kindern und Jugendlichen Hobbys ermöglichen
Dank einer Anschubfinanzierung des Rotary Club Potsdam Belvedere gibt es das Projekt "Frühblüher" seit April 2021.
Seit der Corona-Pandemie ist der finanzielle Spielraum für viele Familien zusätzlich deutlich eingeengt.
Die Geldsorgen der Familie wirken sich auch stark auf die Kinder aus. „Wir bemerken, dass sich viele aus den Vereinen abmelden. Es ist sehr wichtig für die Entwicklung der Kinder, dass sie ihre Hobbys mit Spaß und ohne Geldsorgen der Eltern weiter ausüben können“, so Alexander Hollensteiner, Präsident des Rotary Club Potsdam Belvedere, beim Start des Projektes.
Damit nicht bei den Hobbys der Kinder gespart werden muss, können über das Projekt „Frühblüher“ beispielsweise Kursgebühren für Musikunterricht, Ballettstunden, Kreativkurse oder auch die Leihgebühr für ein Musikinstrument übernommen werden. Die Bewilligung ist zunächst auf ein Jahr beschränkt und kann bis zu 450 Euro pro Jahr betragen. Im Einzelfall ist auch ein höherer Betrag möglich.
AWO Büro KINDER(ar)MUT
Wir freuen uns, wenn auch Sie das Projekt Frühblüher unterstützen möchten.
Angstbesetzter und schwerwiegender
Neueste Dunkelfeldstudie: Digitale Gewalt fester Bestandteil häuslicher Gewalt
Gewalt in Beziehungen findet zunehmend auch im digitalen Raum statt. Dies belegt die am heutigen Dienstag vom Bundeskriminalamt veröffentlichte aktuelle Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen innerhalb und außerhalb von (Ex)Partnerschaften. Digitale Gewalt sei dabei keine Randerscheinung, sondern häufig eine Erweiterung und Fortsetzung analoger Gewaltformen wie psychischer Gewalt, Stalking oder sexueller Belästigung.