Zeitraum der Förderung beendet

Kompetenzzentrum Inklusion Teltow (KIT)

Zeitraum der Förderung
01.05.2014 - 30.04.2017

Projektziele

Das Projekt „Kompetenzzentrum Inklusion Teltow“ möchte in der Region Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow den Inklusionsgedanken verbreiten. Inklusion bedeutet Inklusion bedeutet nicht nur, dass Menschen mit körperlicher Behinderung an der Gesellschaft teilhaben sollten. Auch Menschen mit seelischer und geistiger Behinderung, sowie Menschen, die durch das Älter werden so manche Hürde tragen, sind ein Teil der Gesellschaft.

KIT besteht aus drei synergetisch verbundenen Bereichen:

Das „lernende Netzwerk“ besteht aus einer Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern. Diese sind die Stadt Teltow, die Türklinke e.V., die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen(KIS) der AWO und die Wohnungsbaugesellschaft Teltow mbH. In Netzwerkkonferenzen mit regionalen Netzwerken soll eine Öffnung und Umbildung hin zu mehr Barrierefreiheit geschaffen werden. Zu diesem Bereich gehört auch der Einsatz hin zu mehr barrierefreiem Wohnraum.

Der Bereich „Neue Strukturen durch Wissenstransfer“ soll durch Information und Aufklärung die Distanz zu Menschen mit und ohne Behinderung verringern. Der Inklusionsgedanke soll auf sozialen Messen, Festen, in Behörden und Vereinen vorgestellt werden.

Das Teilhabetelefon ist eine einfach zu identifizierende Kontakt- und Informationsstelle zur direkten Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Von Montag bis Freitag 14.00 - 18.00 Uhr können sich alle Bürger über schwellenfreie Einrichtungen, einem speziellen Arzt, einem Einkaufsservice oder einem fahrbaren Mittagstisch informieren. Das Telefon wird von bürgerlich Engagierten mit und ohne Behinderungen bedient. Sie erhalten regemäßige fachspezifische Schulungen und freuen sich auf Ihren Einsatz.

Teilhabetelefon: +49 3328 33 69 032 von Montag bis Freitag 14.00 - 18.00 Uhr

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Potsdamer Straße 62
14513 Teltow
Deutschland

Kontakt

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Susanne Stelter
Teltower Inklusionsbüro (TIB), Ortsverein Teltow, AG Inklusion, Fachkräfteaustausch Israel
+49 3328 339 777
fhfnaar.fgrygre@njb-cbgfqnz.qr

Koordination

Ellen Wutschik
+49 3328 339777
ryyra.jhgfpuvx@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Kampagne Inklusion

Zeitraum der Förderung
01.01.1971 - 01.01.2019

Projektziele

Für uns als Verantwortliche der Kampagne „INKLUSION – JA, aber richtig!“ ist das Wohl von Kindern mit oder ohne Behinderung der Maßstab für die Umsetzung inklusiver Bildung. Deshalb halten wir es für übereilt, dass im Land Brandenburg mit der Umsetzung begonnen wurde, ohne dass die Lehrkräfte im Vorfeld ausreichend auf die neue Situation vorbereitet wurden. Erst im Modellprojekt erhalten sie eine prozessbegleitende Fortbildung und Beratung. Hinzu kommt, dass viele Schulen weder über die geeigneten Räume noch über die hinreichende Anzahl qualifizierter Lehrkräfte dafür verfügen.

Ohne ein neues, tragfähiges System wird mit der geplanten Schließung der Förderschulen das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern ausgehebelt. Es drohen Sparmaßnahmen auf Kosten der Kinder, Eltern und Lehrer.

Deshalb fordern wir die Auseinandersetzung
mit folgenden Fragen und sagen:

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 73041780

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Zeitraum der Förderung beendet

Richtig ankommen

Zeitraum der Förderung
01.01.2016 - 31.12.2020

Projektziele

Mit dem Projekt „Richtig ankommen“ fördert und unterstützt der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. die Teilhabe von geflüchteten Menschen am gesellschaftlichen und kulturellen Leben in Potsdam.

Auf ihrer Flucht haben die Menschen hohe Eigeninitiative und Kompetenz bewiesen. Mit ihrem Ankommen in Potsdam sehen sie sich vor neue Herausforderungen gestellt: obligatorische Gänge zu Potsdamer Ämtern gehören ebenso dazu wie das Zurechtfinden in einer erneut unbekannten Umgebung und zumeist auch Lebensweise.

Um das persönliche Ankommen der geflüchteten Menschen in Potsdam zu unterstützen, baut das Projekt „Richtig ankommen“ Patenschaften auf zwischen geflüchteten Menschen, die in Gemeinschaftsunterkünften oder bereits in eigenen Wohnungen in Potsdam leben und Ehrenamtler*innen, die sie auf ihrem Weg begleiten möchten.
Durch den persönlichen Kontakt in regelmäßigen, individuell gestalteten  Treffen unterstützen die Patinnen und Paten die Einzelpersonen oder Familien in ihrem neuen Lebensumfeld.
Dabei kann für Manche die Begleitung zu Behörden wichtig sein, während Andere  am gemeinsamen Erkunden der Stadt oder dem Anwenden der deutschen Sprache interessiert sind.
Das Projekt „Richtig ankommen“ steht dabei auch den Patinnen und Paten zur Seite. Neben einem festen Ansprechpartner bietet es den Paten und Patinnen einen Versicherungsschutz, Schulungsangebote sowie die Möglichkeit, sich mit anderen Patinnen und Paten auszutauschen und zu vernetzen.

Wer sich als Patin oder Pate für geflüchtete Menschen in Potsdam engagieren oder ganz unverbindlich über das Patenprogramm informieren möchte, kann sich an uns wenden.

Kontaktinformationen

Anschrift

Projekt “Richtig ankommen“
Babelsberger Straße 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 20076369

aktuell keine Termine

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Doreen Weiner
qberra.jrvare@njb-cbgfqnz.qr

Projekt Interkulturelles Familiencafé

Zeitraum der Förderung
seit 01.01.2016

Projektziele

Bis zum 30.03.2020 wurde das Projekt von der Aktion Mensch gefördert. Nun ist es uns gelungen, das Projekt zu verstetigen.
Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Familiencafé.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Migrationsberatungsstelle für erwachsene Zuwanderer
Interkulturelles Familiencafé
Heinrich-von-Rosenberg-Straße 50
14712 Rathenow
Deutschland

Kontakt

+49 3385 4961847

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Britta Stöwe
Dipl. Rehabilitationspsychologin
Leitung/ Beraterin Erziehungs- und Familienberatung
+49 3385 519921
+49 177 2444348
oevggn.fgbrjr@njb-cbgfqnz.qr

Koordination

Diana Neumann
Koordinatorin Interkulturelles Familiencafé und Projekt FREE
+49 151 64401328
qvnan.arhznaa@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Schulgesundheitsfachkräfte im Land Brandenburg

Zeitraum der Förderung
01.08.2016 - 31.12.2021

Das Modellprojekt

Schulgesundheitsfachkräfte (SGFK) an öffentlichen Schulen einzuführen, ist dem AWO Bezirksverband Potsdam e.V. bereits seit 2009 ein wichtiges Anliegen. Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V., das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV), das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS), die AOK Nordost und die Unfallkasse Brandenburg sahen in dieser Initiative eine Möglichkeit den Folgen von Kinderarmut entgegenzuwirken, die gesundheits- und bildungsbezogene Chancengleichheit aller Kinder und Jugendlichen zu fördern sowie die Inklusionsbestrebungen im öffentlichen Schuldienst zu unterstützen.

In der Zeit vom August 2016 bis zum Dezember 2021 wurde in mehreren Modellphasen der Einsatz von 18 Schulgesundheitsfachkräften an 27 öffentlichen Schulen erprobt und umfassend evaluiert. Eine Implementation an den Modellschulen ist gelungen. Dem Einsatz der Schulgesundheitsfachkräfte an den Schulen vorausgegangen war die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie im Land Brandenburg und die Erarbeitung eines Curriculums für die Qualifizierungsmaßnahme von examinierten Gesundheits- und Kinder-/Krankenpflegekräften zu Schulgesundheitsfachkräften.

Das Modellprojekt endete am 31.12.2021. Eine Weiterfinanzierung durch das Land Brandenburg ist nicht gelungen, während andere Bundesländer bereits eine Verstetigung erreicht haben. Allerdings übernahmen viele Kommunen der Modellregionen vorerst die Finanzierung, sodass auch in Brandenburg weiterhin „Schulkrankenschwestern“ für die Kinder und Jugendlichen an Schulen da sein können.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Schulgesundheitsfachkräfte
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 73041780

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.

Schulgesundheitsfachkräfte verbessern Bildungsteilhabe und Gesundheit
23.01.2026 12:44 Uhr

Schulgesundheitsfachkräfte sind ein Motor für die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen. Sie verbessern die Gesundheit und entlasten Kinder- und Jugendärzte, wie sich ...

Rückengesundheit in der Schule
10.04.2025 17:34 Uhr

Prävention als schulische Gesundheitsförderung: Organisiert durch die Schulgesundheitsfachkraft Daniela Scherer in Zusammenarbeit mit der Fachklinik für Orthopädie des ...

Mehr Schulgesundheitsfachkräfte für Teltow-Fläming
27.02.2025 10:31 Uhr

Die gesundheitliche Unterstützung von Kindern und Jugendlichen an Schulen soll im Landkreis Teltow-Fläming künftig deutlich ausgeweitet werden. Das Gesundheitsamt startet in ...

Willkommen im Team
08.01.2025 08:54 Uhr

Es war ein schöner Moment für unsere neuen Kolleginnen – und sie können stolz sein: Vier Schulgesundheitsfachkräfte haben im Dezember ihre Weiterbildung erfolgreich ...

Stiftung Kindergesundheit greift AWO-Forderungen auf
27.11.2024 11:11 Uhr

Mehr Bewegung, gesundes Essen, Hilfe bei mentalen Problemen, Unterstützung für chronisch kranke Kinder und Jugendliche: Seit 15 Jahren fordert der AWO Bezirksverband Potsdam ...

Bundeselternrat diskutiert über Schulgesundheitsfachkräfte
11.11.2024 15:08 Uhr

Eltern haben eine wichtige Stimme und wissen, was gut ist für ihre Kinder. Elternvertretungen wie der Bundeselternrat (BER) haben viel Einfluss auf die Politik. Am vergangenen ...

Europaweiter Austausch zu Schulgesundheitsfachkräften
08.10.2024 10:04 Uhr

Am vergangenen Freitag fand in Potsdam eine europaweite Konferenz „Schulgesundheitspflege und Vernetzung“ im Rahmen des dreitägigen Kongresses der European Union für School ...

Europaweite Konferenz zu Schulgesundheitsfachkräften in Potsdam
20.09.2024 11:09 Uhr

Am Freitag, 04. Oktober 2024, findet eine europaweite Konferenz „Schulgesundheitspflege und Vernetzung“ im Rahmen des dreitägigen Kongresses der European Union für School ...

Bedarfe erkennen – Lösungen für die Finanzierung finden
29.05.2024 15:12 Uhr

Schule ist der einzige Ort, an dem alle Kinder erreicht werden. Schule muss mehr leisten als reine Wissensvermittlung. Sie begleitet und unterstützt Kinder und Jugendliche in den ...

Berlin plant Pilotprojekt für weitere Schulgesundheitsfachkräfte
29.05.2024 15:12 Uhr

Ab dem kommenden Jahr sollen in Berlin weitere Schulgesundheitsfachkräfte im Rahmen eine Pilotprojektes eingestellt werden. Das teilte Bildungsstaatssekretärin Christina Henke ...

Wie viele Evaluationen braucht es noch?
02.10.2023 12:07 Uhr

Es ist fast wie ein Dejavu. Die Gesundheitskompetenz der Kinder und Jugendlichen verbessert sich, sie fehlen deutlich seltener im Unterricht, die Eltern müssen sie nicht abholen ...

Wer hat´s erfunden?
05.09.2023 11:02 Uhr

Vor nunmehr 14 (!) Jahren, also 2009, initiierte der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. erste Gespräche im Land Brandenburg zur Einführung von Schulgesundheitsfachkräften. Daraus ...

Weiterbildung im neuen Berufsfeld
17.11.2022 10:45 Uhr

An diesem Montag erhielten Bettina Zeising, Daniela Scherer und Maxi Pöhl ihre Zertifikate als Schulgesundheitsfachkräfte und werden künftig an ihren Schulen in Eberswalde, ...

Neues Berufsbild "Schulkrankenschwester"
07.11.2022 16:45 Uhr

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek und die SPD-Landtagsabgeordnete Katja Poschmann haben sich am Freitag ausführlich über die Arbeit von Schulgesundheitsfachkräften ...

Neuer Weiterbildungs-Kurs von Schulgesundheitsfachkräften
05.05.2022 16:11 Uhr

Im Februar 2022 hat ein neuer Weiterbildungs-Kurs für Schulgesundheitsfachkräfte an der Evangelischen Hochschule in Darmstadt (EHD) in Kooperation mit dem AWO Bezirksverband ...

Finanzierung der Schulgesundheitsfachkräfte sind Ländersache
02.04.2022 17:41 Uhr

Die dauerhafte Finanzierung von Schulgesundheitsfachkräften an öffentlichen Schulen im Land Brandenburg muss auf Landesebene sichergestellt werden. Der Landesparteitag der ...

Cottbus übernimmt Finanzierung der Schulgesundheitsfachkräfte
18.01.2022 15:48 Uhr

Cottbus übernimmt ab sofort die Finanzierung der beiden in der Stadt eingesetzten Schulgesundheitsfachkräfte. Dazu unterzeichneten heute die Dezernentin für Jugend, Kultur und ...

Abschied mit Wiedersehen
15.12.2021 19:17 Uhr

Eine kleine Weihnachtsfeier mit vielen tollen Aufmerksamkeiten und Geschenken gab es heute beim Treffen der Schulgesundheitsfachkräfte im Rahmen unseres seit mehreren Jahren ...

Peinlich für das Land
06.12.2021 13:16 Uhr

Wir freuen uns, dass viele Gemeinden und Landkreise jetzt die Finanzierung von Schulgesundheitsfachkräften übernommen haben oder prüfen: Für die Landkreise, kreisfreien ...

Kommunen und Kreise retten Schulgesundheitsfachkräfte
03.12.2021 13:17 Uhr

Die Brandenburger Landesregierung aus SPD, CDU und Grünen will das erfolgreiche Modellprojekt Schulgesundheitsfachkräfte zum Jahresende beenden. Die benötigten finanziellen ...

Exportschlager Schulgesundheitsfachkraft
02.12.2021 12:23 Uhr

Das erfolgreiche Projekt „Schulgesundheitsfachkräfte an öffentlichen Schulen im Land Brandenburg“ stößt auch im nahen Ausland auf zunehmendes Interesse. Während die ...

Offener Brief an Ministerpräsident Dietmar Woidke
29.11.2021 10:54 Uhr

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dietmar Woidke, seit mehr als zehn Jahren engagiert sich der AWO Bezirksverband Potsdam e. V. dafür, dass an den öffentlichen Schulen wie ...

„Falsches Signal zum falschen Zeitpunkt“
23.11.2021 14:32 Uhr

Das Land Brandenburg macht mit dem geplanten Aus für den Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften nach Ansicht des Vereins Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (Achse e.V.) ...

Zeit für den Aufbruch zur Lebenswelt Schule
22.11.2021 16:08 Uhr

Schule ist der einzige Ort, an dem alle Kinder erreicht werden. Schule ist mehr als nur Wissensvermittlung. Zur Lebenswelt Schule gehört auch die gesundheitliche Betreuung und ...

Hilfestellung für politische Entscheider
20.11.2021 16:23 Uhr

Das Land Brandenburg will das erfolgreiche Modellprojekt „Schulgesundheitsfachkräfte an öffentlichen Schulen im Land Brandenburg“ zum 31.12.2021 auslaufen lassen. Dabei ...

"Unglaublich. Unmöglich. Geht gar nicht!"
19.11.2021 14:57 Uhr

Das Land Brandenburg beendet den Einsatz der Schulgesundheitsfachkräfte? „Unglaublich. Unmöglich. Geht gar nicht!“, so Angela Schweers, Vorstandsvorsitzende des AWO ...

Brandenburg/Havel sucht nach Wegen für Schulgesundheitsfachkräfte
15.11.2021 15:59 Uhr

Brandenburg an der Havel sucht nach Wegen, das Aus für die Schulgesundheitsfachkräfte in der Stadt zum Jahresende doch noch abzuwenden. Wie die „Märkische Allgemeine ...

Das Richtige in der Pandemie tun – Fehler unterlassen
11.11.2021 15:35 Uhr

Die Infektionszahlen steigen rasant, die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden schärfer. Ausgerechnet jetzt weigert sich die Landesregierung Brandenburg, den ...

Was müssen wir eigentlich noch machen, um Euch zu überzeugen?
03.11.2021 14:02 Uhr

Es gibt einfach kein Argument dagegen. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Am Mittwoch kamen rund 600 Menschen auf dem Alten Markt vor dem Landtag zusammen, um für die Rettung der ...

„Watt`n Quatsch – Was für eine Desinformation!“
02.11.2021 15:20 Uhr

Trotz der Entscheidung der Brandenburger Landesregierung, die erfolgreiche Arbeit der Schulgesundheitsfachkräfte auslaufen zu lassen, wird der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. ...

aktuell keine Termine

Kooperationspartnerschaften

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Anka Ratzmann
TBL Projekte & Fördermittelmanagement/ Kostensätze/ TBL Schulgesundheitsfachkräfte
Zeitraum der Förderung beendet

Offener Bücherschrank

Zeitraum der Förderung
01.06.2022 - 31.12.2022

Offener Bücherschrank – Ein Projekt, geschaffen und finanziert dank des Bürgerbudgets Potsdam

Pünktlich zum „Welttag des Buches“ präsentierten die Mitarbeiterinnen des AWO Kulturhaus Babelsberg am Freitag, den 22. April 2022 den ersten offenen Bücherschrank im Zentrum von Babelsberg. Eine umgebaute und frisch angestrichene ehemalige Telefonzelle erfüllt nun am Standort vor der ehemaligen Babelsberger Post eine neue Funktion. Wer sie betritt, findet hier lesenswerte Kostbarkeiten auf einem Regal, welches Platz für Bücher mit insgesamt sechs Meter Länge bietet.
Mit der Abstimmung zum ersten Bürger- Budget der Stadt Potsdam wurde die Idee eines offenen Bücherschranks in Babelsberg angenommen und durch die zahlreiche Abstimmung der Potsdamer*innen nun zum Erfolg gebracht. Damit wurde ein weiteres Angebot, unweit des Kulturhauses für die Bürger*innen geschaffen.
Der offene Bücherschrank wird vom AWO Kulturhaus Babelsberg betrieben und gepflegt. Wir hoffen auf große Resonanz und dass es zu einem regen Bücheraustausch innerhalb des Kiezes kommt.

Presse

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Straße 135
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 7049263

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Yvonne Pachl
Stellvertretende Leitung , Koordinatorin Vermietungen, Büro Digitalisierung
+49 331 7049262
+49 162 2897919
libaar.cnpuy@njb-cbgfqnz.qr
Theresa Puzius
Leitung Kulturhaus Babelsberg
+49 331 7049262
+49 331 7049263
gurerfn.chmvhf@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Perspektive Ü60: Aktiv bleiben in der Region – Teilhabe im Alter sichern

Zeitraum der Förderung
01.10.2020 - 30.09.2022

Projektziele

Mit Perspektive Ü60: Aktiv bleiben in der Region – Teilhabe im Alter sichern startet der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. als Projektträger mit der AOK Nordost als Kooperationspartner am Standort Teltow ein innovatives Projekt zur Teilhabe. Primäre Zielgruppe des Projektes sind zunächst die Beschäftigten der AOK Nordost am Standort Teltow ab dem 60. Lebensjahr, die sich aktiv in ihrer Freizeit in regionalen Netzwerkangeboten engagieren möchten und diese mitgestalten wollen. Sie sollen durch vielfältige (Beratungs-)Angebote zur sozialen Teilhabe und finanziellen Absicherung im Alter beim Übergang aus dem Erwerbsleben bedarfsgerecht unterstützt und gestärkt werden. Die Mitarbeiter*innen der Kooperationspartnerin sind zugleich Multiplikator*innen in der Region, so dass für die Entwicklung und Nutzung von Angeboten perspektivisch auch weitere Zielgruppen vor Ort, z.B. Angehörige, Versicherte der AOK Nordost ab dem 60. Lebensjahr oder nachfolgende Jahrgänge der Mitarbeiter*innen berücksichtigt werden können.

Die Stadt Teltow gehört zum Landkreis Potsdam-Mittelmark, liegt im Randgebiet der Großstädte Berlin und Potsdam und verzeichnet einen stetigen Bevölkerungszuwachs. Das trifft auf eine insgesamt steigende Anzahl älterer Menschen in der Region und eine zunehmende Inanspruchnahme auch von Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter Erwerbsminderung.

Die Erfahrungen des AWO Bezirksverband Potsdam e.V. mit seinen vielfältigen (Beratungs-)Angeboten für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und der AOK Nordost als der größten Arbeitgeberin in der Region ergänzen sich in diesem Projekt in idealer Weise.

Mit Expertise der AWO Ehrenamtsagentur soll mit regionalen Akteuren, wie z.B. Vereinen, Bildungsanbietern, Selbsthilfegruppen kooperiert und Netzwerke initiiert werden. Im Ergebnis können etwa Sportangebote, Angebote zur gesunden Ernährung, vielfältige Begegnungs- oder Bildungsangebote und Möglichkeiten entstehen, sich zielgerichtet ehrenamtlich zu engagieren. All dies stärkt in vielfältiger Weise soziale und gesundheitliche Netzwerke.

Ein weiterer Kooperationsbestandteil ist das Angebot einer systemischen Beratung. Im Zentrum steht dabei die Frage der finanziellen Absicherung im Alter und Fragen zur Wahrnehmung von Leistungsansprüchen im Alter. Auch können Beratungsangebote zu Fragen der allgemeinen Lebensführung, zur Gesundheitsfürsorge, auch zur Problembewältigung oder zu späterer Pflegebedürftigkeit entwickelt werden.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds mit der Förderrichtlinie "Stärkung der Teilhabe Älterer – Wege aus der Einsamkeit und sozialen Isolation im Alter“ vom 26. Mai 2020.

Mehr Informationen zur Förderrichtlinie.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam
Neuendorfer Str. 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt


Gefördert durch

Kooperationspartnerschaften

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektmitarbeiter*innen

Claudia Huhmann
+49 3328 339777
+49 151 42679163
pynhqvn.uhuznaa@njb-cbgfqnz.qr
Bernd Schulze
Leitung Büro Verbandsarbeit
+49 331 73041 761
+49 171 2162518
+49 331 73041 780
oreaq.fpuhymr@njb-cbgfqnz.qr
Ellen Wutschik
+49 3328 339777
ryyra.jhgfpuvx@njb-cbgfqnz.qr

Büro KINDER(ar)MUT

Zeitraum der Förderung
seit 01.01.2017

Projektziele

Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst – laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung vom Juli 2020 – in Armut auf.

Beengtes Wohnen, wenig Geld für gesundes Essen, Bildung, Hobbies oder Urlaub und nur geringe Chancen auf gesellschaftlichen Aufstieg: Als Kind Armut zu erleben oder das eigene Kind in Armut aufwachsen zu sehen, bringt viele Schwierigkeiten mit sich – umso mehr, wenn es schwer ein Entrinnen aus der Armut gibt…

Diese Form der „Armutskarrieren“ – zum Teil schon in dritter Generation – beobachtet der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. bereits seit vielen Jahren in seiner täglichen Arbeit. Ein Ausstieg aus dieser Spirale ist nur möglich, wenn alle Kinder die gleichen Startbedingungen und damit die gleichen Bildungschancen, unabhängig von ihrem Elternhaus, bekommen.

Das gesellschaftspolitische Ziel der Potsdamer Arbeiterwohlfahrt ist deshalb die Chancengleichheit. Um dieses Ziel aktiv und kreativ verfolgen zu können, haben wir am 30. August 2018 das „AWO Büro Kindermut“ eröffnet.

Kontaktinformationen

Anschrift

Büro KINDER(ar)MUT
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.

Jugendwünsche: Leben im Wohlstand und Mitwirkung
09.04.2026 09:51 Uhr

Zwei Dinge fehlen jungen Menschen: die Aussicht auf ein Leben in Wohlstand sowie das wirkungsvolle Mitwirken an politischen Entscheidungen. Dies geht aus der jetzt ...

AWO Prüfungsvorbereitungsprojekt „10 gewinnt“
02.04.2026 12:45 Uhr

  +++ 4,5 von 5 Sternen für das AWO Prüfungsvorbereitungsprojekt „10 gewinnt“ +++ Erste Bilanz: Teilnehmende fühlen sich gut auf Mittleren Schulabschluss ...

Projekte zur Bekämpfung von Armut im Alltag
02.04.2026 12:37 Uhr

  +++ Armut im Alltag – und wie betroffene Familien Unterstützung finden Studierende des Fachbereichs der Sozialen Arbeit informieren sich über die Arbeit des Büros ...

Familienausflug in die Biosphäre
31.03.2026 13:24 Uhr

  Was ein toller Ferienauftakt💚 Gestern haben wir im Rahmen unseres Ferienangebots die Biosphäre Potsdam besucht. Es gab so viel Spannendes zu entdecken, die großen und ...

Farbe trifft Wut - Brandenburgische Frauenwoche
23.03.2026 11:43 Uhr

Bei strahlend schönem Wetter haben wir am 18. März bei der Veranstaltung „Farbe trifft Wut“ mit 40 Frauen und ganz vielen Kinder die 38. Brandenburgische Frauenwoche, ...

AWO Büro KINDER(ar)MUT auf dem Kongress Armut & Gesundheit 
18.03.2026 14:57 Uhr

Gesundheitliche und soziale Ungleichheit entsteht oft im Kindesalter und manifestiert sich über den Lebensverlauf. Beim Kongress Armut und Gesundheit stellte das Büro ...

Gerechtigkeit is(s)t besser
13.03.2026 14:48 Uhr

Mit einem gebührenfreien Mittagessen startete am heutigen Freitag die Volksinitiative „Einführung eines gebührenfreien und gesunden Mittagessens für Schülerinnen und ...

Spende des Lions Club Potsdam-Sanssouci
12.03.2026 12:21 Uhr

Erneut unterstützt der Lions Club Potsdam-Sanssouci unser Schultüten-Bastelprojekt mit einer großzügigen Spende von 1.500 Euro. Angesichts der anhaltenden Herausforderungen ...

Der Frühling ruft, der Sommer kommt – und wir sind bereit!
06.03.2026 09:15 Uhr

  Unsere großartigen Praktikanten haben unser Glücksrad in ein Kindermutmach-Glücksrad verwandelt! Auf vielen kommenden Veranstaltungen werden wir mit Kindern und ihren ...

„Schulessen steht für Gerechtigkeit“
24.02.2026 06:36 Uhr

Für viele Kinder sei das Schulessen „die einzige Mahlzeit, die wirklich sicher ist", sagt Angela Schweers. Und: gemeinsames Essen in der Schule stehe auch „für Teilhabe ...

Wir suchen Dich!
23.02.2026 11:14 Uhr

Jedes fünfte Kind in Deutschland und sogar jedes vierte Kind in Brandenburg, wächst in Armut auf. Beengtes Wohnen, wenig Geld für gesundes Essen, Bildung, Hobbies oder Urlaub ...

Gemeinsame Zeit, die bleibt
13.02.2026 09:47 Uhr

Viele Familien können sich gemeinsame Freizeitaktivitäten mit ihren Kindern kaum leisten – ein Kinobesuch ist oft nicht möglich. Genau hier setzt das Spendenprojekt „Lass ...

Besuch der Bundestagsabgeordneten Isabelle Vandre im Büro Kindermut
10.02.2026 13:48 Uhr

Gestern besuchte Isabelle Vandre, Bundestagsabgeordnete für Die LINKE, im Rahmen ihrer Tour durch den Bundestagswahlkreis das Büro KINDER(ar)MUT des AWO Bezirksverbands Potsdam. ...

"10 gewinnt"
02.02.2026 16:08 Uhr

Mit den heute begonnenen Winterferien startet das AWO Büro KINDER(ar)MUT in Kooperation mit der Jungen VHS der Volkshochschule Potsdam das Pilotprojekt  „10 gewinnt – ...

Das POLA Magazin im Büro Kinder(ar)Mut
29.01.2026 13:19 Uhr

  Anfang des Jahres hatten drei unserer Mitarbeiterinnen ein wunderbares Interview für das POLA Magazin. In der neuen Ausgabe erfahrt ihr, was uns in unserer alltäglichen ...

Ferienzuschuss für Familienreise beantragen
27.01.2026 12:21 Uhr

Das Land Brandenburg unterstützt auch in diesem Jahr Familien mit geringem Einkommen durch finanzielle Zuschüsse zu Familienferienreisen. Der Antrag auf den Zuschuss muss in ...

Viele schaffen mehr
23.01.2026 15:31 Uhr

Unter dem Motto „Viele schaffen mehr“ hat die Berliner Volksbank anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens in diesem Jahr zum Spenden für einen wohltätigen Zweck aufgerufen. ...

Start unseres Generationencafé im Quartierstreff
23.01.2026 11:39 Uhr

+++ Start unseres Generationen-Café – am Montag, den 26.01. +++ Nachbar*innen treffen und Menschen kennenlernen bei Kaffee und Kuchen, Zusammenkommen beim gemeinsamen Basteln, ...

Mit dem „Armutsrad“ im Gespräch
21.01.2026 11:07 Uhr

Mehr als 30 Projekte in ganz Brandenburg werden aktuell durch das Förderprogramm „Stark vor Ort – Soziale Integration armutsbedrohter Kinder und Familien“ realisiert. ...

Happy Week im Herrenzimmer unterstützt Kinder und Jugendliche
06.01.2026 12:45 Uhr

Herzlichen Dank an das Herrenzimmer Potsdam, das auch in diesem Jahr die Black Week in eine Happy Week verwandelte: Mit 10 % Rabatt auf Einkäufe konnten die Kund*innen des ...

Frohe Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr
24.12.2025 10:54 Uhr

Wir sagen von Herzen DANKE für das Vertrauen in unsere Arbeit und die vielfältige Unterstützung in diesem Jahr!   Das Team des AWO Büro KINDER(ar)MUT wünscht allen ...

Spende der Initiative „Hand in Händchen“
19.12.2025 11:45 Uhr

Wir bedanken uns sehr für die Spende von 5000 Euro durch die Kinderhilfsinitiative „Hand in Händchen“ von DAHLER und Company.Einen symbolischen Spendenscheck über diese ...

Feenstaub am Bratwurststand
19.12.2025 10:59 Uhr

Was war denn da los? Der zwölfjährige Junge bekam große Augen, als mehrere Transporter am frühen Morgen vor dem Bürgerhaus am Schlaatz in Potsdam vorfuhren, plötzlich ganz ...

Lustige Plüsch-Bälle und hippe Zauberstifte
17.12.2025 12:50 Uhr

Am Dienstag war die AWO Von Herzen Tour zu Gast auf dem Märkischen Platz in Rathenow. Und es war einfach wieder großartig.

Adventsbastelei im Elterncafé
15.12.2025 22:36 Uhr

  Als kleiner Jahresabschluss wurde heute nochmal wunderschöner Baumschmuck im Elterncafé im Ribbeckeck in Potsdam Bornstedt hergestellt.Das war schön!

Fleißige Weihnachtswichtel
14.12.2025 22:32 Uhr

  Unsere Weihnachtswichtel sind schon ganz fleißig! In den kommenden Tagen gibt es noch jede Menge zu tun, damit alle Wunschbaum-Geschenke rechtzeitig vor Weihnachten bei ...

Adventsfeier im Quartierstreff Waldstadt
09.12.2025 22:20 Uhr

  Trotz Regen herrschte heute beste Adventsstimmung bei der Adventsfeier im Quartierstreff Waldstadt.Draußen wurde getanzt, drinnen bei Kaffee und Kuchen gemütlich ...

Jahresrückblick 2025
08.12.2025 22:42 Uhr

  Heute haben wir zu einem Jahresrückblick auf unsere gemeinsame Zusammenarbeit mit der wunderbaren Stiftung "Hilfe für Familien in Not" geladen.Die Stiftung gibt ...

Rotary-Club beschenkte AWO Einrichtungen
08.12.2025 15:59 Uhr

  Riesig war die Freude bei Klein und Groß, als zum heutigen Nikolaustag die liebevoll in kleine Glitzertüten verpackten Überraschungen verteilt wurden. In unseren AWO ...

Lass es flimmern! - Kino für Familien
06.12.2025 15:47 Uhr

  Zum heutigen Nikolaustag begrüßten wir wieder viele Familie zu unserer Weihnachtsausgabe von "Lass es flimmern" im UCI Potsdam! Die Kinder und Familien staunten ...

aktuell keine Termine

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Franziska Löffler
Leitung AWO Büro KINDER(ar)MUT
+49 331 20076310
senamvfxn.ybrssyre@njb-cbgfqnz.qr
Jörn Mensching
M.A.
Leitung AWO Büro KINDER(ar)MUT und AWO Cafe Integra
+49 331 20076310
+49 1511 6956954
wbrea.zrafpuvat@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Sozialwirtschaft im digitalen Wandel

Zeitraum der Förderung
01.06.2018 - 31.12.2020

Projektziele

Sozialwirtschaft im digitalen Wandel – Ein Verbundprojekt zur Schaffung optimaler (digitaler) Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen


AWO Kreisverband Lausitz e. V.
AWO SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH

Das Projekt der AWO Lausitz reagiert auf Bedarfe der Mitarbeitenden nach Arbeitsbedingungen, die eine Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf ermöglichen. Es werden Voraussetzungen geschaffen, die eine Optimierung von Arbeitsabläufen und die Informationsverteilung im Unternehmen unterstützen.

Die Umsetzung erfolgt in zwei Teilprojekten mit jeweils zwei Kooperationspartnern:

  • Im Teilprojekt 1 entwickeln und erproben der AWO Kreisverband Lausitz e. V. und der AWO Kreisverband Oberlausitz e. V. ein Konzept zur digitalen Pflegedokumentation sowie zur Digitalisierung von Unternehmensprozessen, die der Optimierung von Arbeitsabläufen und der Kommunikation im Unternehmen dienen. Hintergrund sind die aktuell sehr zeitaufwendigen analogen Dokumentationspflichten sowie der aufgrund dezentraler Strukturen oft ineffiziente Informationstransfer. Daraus entstehen Stress für die Beschäftigten und Informationsverlust.
  • Im Teilprojekt 2 wird von der AWO SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH und dem AWO Bezirksverband Potsdam e. V. umgesetzt. Ziel ist es, die Qualifizierungspflichten und -möglichkeiten für Beschäftigte individuell leichter mit der Arbeits- und Lebenssituation vereinbaren zu können. Das Teilprojekt unterstützt dabei, die Mitarbeitendenbindung und Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Die Kooperationspartner erarbeiten über eine digitale Open-Source-Lernplattform Inhalte zu den Themenbereichen Pflege (AWO Lausitz) sowie Kinder- und Jugendhilfe (AWO BV Potsdam). Diese erproben sie in Form von Blended-Learning-Szenarien in der Fort- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 73041 780

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.

aktuell keine Termine

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Zeitraum der Förderung beendet

#SoziADigital - Beschäftigte in der Sozialen Arbeit durch die Digitale Transformation stärken, weiterentwickeln, entlasten

Zeitraum der Förderung
01.05.2019 - 30.09.2022

Projektziele

Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. sieht das Thema Digitalisierung als ein Zukunftsthema an, um darüber u.a. auch dem sich verschärfenden Fachkräftemangel zu begegnen.

Deshalb möchte der AWO BV Potsdam, dass seine Beschäftigten nachhaltig von den Chancen der Digitalisierung profitieren. Folgende drei Handlungsfelder werden im Projekt bearbeitet:

  1. Qualifizierung von Mitarbeitern (MA) zu Digitallotsen, zur Stärkung und des Aufbaus der eigenen Medienkompetenz, des Wissenstransfers und der digitalen Vernetzung
  2. Fachkräfte gewinnen und binden
  3. Digitalisierung analoger Geschäftsprozesse

Alle qualifizierten Beschäftigten werden für ihre Handlungsfelder als Multiplikatoren für weitere Beschäftigte zur Verfügung stehen.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 730 41 780

„Mittendrin statt Vorbei“ – Abschlusstagung des Projekts SoziADigital
08.09.2022 14:55 Uhr

Applaus gab es viel, bei der Abschlusstagung „Mittendrin statt Vorbei“ am vergangenen Mittwoch im AWO Kulturhaus Babelsberg: Denn es wurden erstmals die 13 Clips der ...

Drehstart für die „Mutigen Mutmacher*innen“
25.05.2022 13:29 Uhr

Noch ist unser gelber Sessel leer und das Drehteam saß schon mal kurz Probe. Die Lampen werden aufgebaut und ausgerichtet, die Requisiten zurechtgerückt, die Technik wird ...

Mutige Mutmacher*innen gesucht
09.09.2021 16:00 Uhr

Um das wichtige Thema „Fachkräfte gewinnen und binden“ besser im Verband aufzustellen, werden ab heute weitere 15 Mitarbeiter*innen als „Markenbotschafter*innen“ des AWO ...

#SoziADigital: Mit dem Herz zu neuen Formen der Personalgewinnung
21.01.2021 15:55 Uhr

Um das wichtige Thema „Fachkräfte gewinnen und binden“ besser im Verband aufzustellen, werden ab heute vorerst zehn Mitarbeiter*innen als „Markenbotschafter*innen“ ...

Erste "Digitale Lerninsel" in Rathenow übergeben
05.09.2020 17:39 Uhr

Am Freitag wurde die erste "Digitale Lerninsel" an den Fachbereich Migration in Rathenow übergeben. Die Lerninseln sind Laptops, die durch das Projekt #SoziADigital in ...

#SoziADigital – erste Online-Qualifizierung gestartet
14.05.2020 12:01 Uhr

Mit zwei Zoom-Konferenzen startete heute die erste Qualifizierung für die „Digitallotsen“. Diese Schulung, die im Rahmen des Projektes „#SoziADigital - Beschäftigte in der ...

"Tschüss Stellenanzeige - Hallo Interaktion!“
25.02.2020 09:52 Uhr

Im Rahmen des Projekts "SoziADigital" wurden in zwei Workshops für Führungskräfte neue Formen für die Mitarbeitergewinnung und –bindung vorgestellt.

SoziADigital: Auftaktworkshop zur Digitalen Transformation
05.02.2020 09:50 Uhr

Mit der Frage, welche Auswirkungen die Digitale Transformation auf die Soziale Arbeit hat, beschäftigten sich ca. 60 Leitungskräfte des Bezirksverbandes.

aktuell keine Termine

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Stefan Hoffmann
Stabstelle Digitalisierung,
Referent LAG AWO Brandenburg
+49 331 730 41 723
+49 170 9086769
fgrsna.ubssznaa@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Wissenstransfer in der Europäischen Altenpflege

Zeitraum der Förderung
01.11.2018 - 30.11.2019

Projektziele

Wie können alte Menschen in Zukunft besser versorgt werden und wie können diese Leistungen organisiert und finanziert werden? In Deutschland wurden vor über 20 Jahren mit dem Pflegeversicherungsgesetz Strukturen für diese Fragen geschaffen.

In unserem Nachbarland Polen kennt man diese Form der sozialen Absicherung nicht. Aber auch dort zerfallen familiäre Strukturen in einer älter werdenden Gesellschaft. Aber es gibt kreative Köpfe und gute Ideen. Diese Ideen werden teilweise als Projekte mit Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Diese Projekte haben den ESF-Behörden in Polen aufgezeigt, dass die Versorgung alter Menschen in Polen bisher nicht nachhaltig organisiert ist. Deshalb haben die ESF-Behörden der Woiwodschaften Sląskie, Pomorskie, Małopolskie, und Kujawsko Pomorskie unter Führung der Śląskie. Pozytywna energia ein Vernetzungsprojekt gestartet, dass Strukturen für die Organisation und Finanzierung von Pflegeleistungen schaffen soll.

Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. ist der deutsche Projektpartner. Der Verband soll den Partnern in Polen aufzeigen, wie in Deutschland Altenpflege organisiert und finanziert wird.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Gefördert durch

Träger

AWO Seniorenzentren Brandenburg gGmbH
Zeitraum der Förderung beendet

Peer-Counseling in der Arbeit mit Langzeitarbeitslosen

Zeitraum der Förderung
01.09.2019 - 31.08.2021

Projektziele

Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. hat in seiner langjährigen Arbeit in den verschiedenen Arbeitsfeldern, die Erfahrung gemacht, dass die Verfestigung von Langzeitarbeitslosigkeit die Ursache von vielfältigen anderen Hilfebedarfen nach sich zieht, insbesondere auch die Vererbung von Armutskarrieren und somit die Übertragung der Verhältnisse auf nachfolgende Generationen.

Unter diesem Gesichtspunkt wollen wir mit dem Projekt „Peer-Counseling in der Arbeit mit Langzeitarbeitslosen“ exemplarisch verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit beseitigen.

Bei dem Projekt soll die aktive Inklusion, nicht zuletzt durch die Förderung der Chancengleichheit und aktiver Beteiligung, und Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Wir verstehen Inklusion in einem umfassenden Sinn, also die Einbeziehung aller Menschen, die an geregelten, gesellschaftlichen Prozessen schwer oder gar nicht teilnehmen können.

Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburgs mit der Förderrichtlinie "Soziale Innovationen".

                

Mehr Informationen zu der Förderrichtlinie.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Röhrenstr. 6
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt


Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Casslyn Goldbach
Koordinatorin im Schillertreff
+49 331 64 730 929
+49 160 2011259
pnffyla.tbyqonpu@njb-cbgfqnz.qr
Tina Kaplick
Verwaltungsmitarbeiterin
+49 331 730 41 710
gvan.xncyvpx@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Kiez-Kita: Bildungschancen eröffnen

Zeitraum der Förderung
01.01.2018 - 31.12.2023

Projektziele

Die KIEZ-Kita ist ein Verbindungsstück: Zwischen der Kindertagesstätte, den Familien und ihrem Sozialraum. Das Land Brandenburg, das das Programm „KIEZ-Kita – Bildungschance eröffnen“ bereits im Januar 2018 aufgelegt hat, nimmt damit bundesweit eine Vorreiterrolle ein.

Die über das Programm zusätzlich eingesetzten Fachkräfte sollen Familien und Kindertageseinrichtungen gleichermaßen in ihrer Kompetenz stärken und ein für Kinder lernförderliches Klima im Sinne von Armutssensibilität, Partizipation sowie Vorurteilsbewusstsein schaffen und Bildungsanregungen ermöglichen.

Die Idee ist, zu schauen, was die Eltern an Kompetenzen mitbringen und wo sie Unterstützung brauchen, damit ihre Kinder gesund aufwachsen können.  Die Familien erhalten in der KIEZ-Kita hilfreiche Tipps bei Fragen der Kindererziehung und Alltagsgestaltung sowie Beratung beim Beantragen von Leistungen zum Beispiel aus dem Bundesteilhabepaket.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e. V.
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 73041910

Gefördert durch

Kooperationspartnerschaften

Träger

AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH

Projektleitung

Martina Pfaff
Betriebsleiterin
Stern / Schlaatz
+49 331 73041927
+49 331 73041910
znegvan.csnss@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Treffpunkt Schritte

Zeitraum der Förderung
01.01.2023 - 31.12.2023

Projektziele

Das Projekt ist beendet. Sie finden "Treffpunkt Schritte" jetzt als Begegnungsstätte unter:

https://awo-potsdam.de/de/standort/treffpunkt-schritte/ Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der „Treffpunkt Schritte“ ist ein Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne Migrations- bzw. Fluchthintergrund. In dem Ehrenamtsprojekt begegnen sich Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Kulturkontexten der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf – zum Austausch und um miteinander die Freizeit zu verbringen.

Angebote und Aktivitäten werden gemeinsam entwickelt. Bei der Umsetzung der Vorhaben erhalten die Ehrenamtlichen Unterstützung von der Projektkoordinatorin. Im benachbarten Urania Schulhaus besuchen die Zugezogenen Kurse, um die Sprache zu erlernen.

Bei den Angeboten des Treffpunkt Schritte können sie die erworbenen Sprachkenntnisse im Alltagsgebrauch üben und vertiefen. Das Integrationsprojekt ist aber mehr, als eine fortgesetzte Sprachschule. Tatsächlich steht der Projekttitel für das schrittweise aufeinander zugehen von Menschen aus der Region – ob zugewandert oder immer schon da. Damit wird die Integration von Besucher*innen mit Flucht- bzw. Integrationshintergrund gefördert und die Ehrenamtsstruktur gestärkt.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO „Treffpunkt Schritte“ (bei AWO Migrationsberatung)
Ewegenia Marte
Potsdamer Str. (Gesundheitszentrum, dritter Stock) 7-9
14513 Teltow
Deutschland

Kontakt

aktuell keine Termine

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Stark vor Ort

Zeitraum der Förderung
01.01.2025 - 31.12.2027

„Gemeinsam wachsen“ – Stark vor Ort

Mit „Gemeinsam wachsen“ wollen wir die Auswirkungen von Kinder-, Jugend- und Familienarmut durch ein ganzheitliches Bildungsangebot mildern und Familien stärken. Das Projekt ergänzt unser bestehendes Angebot, das bisher vor allem Unterstützung mit Blick auf die finanzielle Situation der Familien bot. Durch „Gemeinsam wachsen“ wird der systemische Ansatz der Armutsbekämpfung, Familienförderung und -stärkung im AWO Büro KINDER(ar)MUT komplettiert.  

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Büro KINDER(ar)MUT
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.

Gefördert durch

Projektleitung

Franziska Löffler
Leitung AWO Büro KINDER(ar)MUT
+49 331 20076310
senamvfxn.ybrssyre@njb-cbgfqnz.qr

Koordination

Jule Papritz
+4933120076310
+491706725064
whyr.cncevgm@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

bewegend anders Festival

Zeitraum der Förderung
01.03.2015 - 31.12.2015

Projektziele

1. Kunstfestival in Potsdam für Menschen mit und ohne Behinderung

Romeo und Julia auf der Haut, Musik für taube Ohren, das Auge isst nicht mit … Potsdams 1. Kunstfestival von und für Menschen mit und ohne Behinderung war „bewegend anders“. Veranstalter des von der Aktion Mensch geförderten Projektes war der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. in Kooperation mit dem AWO Kulturhaus Babelsberg, der Waschhaus gGmbH und dem Hans-Otto-Theater.

 

In Zusammenarbeit mit folgenden Partnern:

           

      Koordination: Anja Koczik (Waschhaus)

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Str. 135
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 7049263

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.


Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Yvonne Pachl
Stellvertretende Leitung , Koordinatorin Vermietungen, Büro Digitalisierung
+49 331 7049262
+49 162 2897919
libaar.cnpuy@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

bewegend anders Festival 2

Zeitraum der Förderung
01.03.2018 - 31.12.2018

Projektziele

2. Kunstfestival in Potsdam für Menschen mit und ohne Behinderung

Vom 21. – 23. September 2018 fand im Waschhaus Potsdam in der Schiffbauergasse das zweite Potsdamer Kunstfestival für Menschen mit und ohne Behinderung statt.

Die Veranstalter von »bewegend anders« war der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. mit seinem AWO Kulturhaus Babelsberg in Kooperation mit der Waschhaus gGmbH. Das Festival „bewegend anders“ richtete als Kunstfestival seinen Fokus auf eine ganzheitliche Entwicklung von Menschen durch die verschiedenen Aspekte der Kunst. Wir öffneten Räume kreativer Vielfalt, begegneten einander mit Respekt und richteten den Blick auf die Vielfalt und Besonderheit jedes Menschen. Ziel war es, das Festival „bewegend anders“ in der Schiffbauergasse als Zentrum für internationale, zeitgenössische Kunst zu verorten, und diesem Anliegen Rechnung zu tragen.

 

In Zusammenarbeit mit folgenden Partnern:

              

           Koordination: Anja Koczik (Waschhaus)

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Str. 135
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 7049263

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.


Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Yvonne Pachl
Stellvertretende Leitung , Koordinatorin Vermietungen, Büro Digitalisierung
+49 331 7049262
+49 162 2897919
libaar.cnpuy@njb-cbgfqnz.qr

Projektmitarbeiter*innen

Theresa Puzius
Leitung Kulturhaus Babelsberg
+49 331 7049262
+49 331 7049263
gurerfn.chmvhf@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

findet Kerwien!

Zeitraum der Förderung
06.01.2018 - 10.01.2019

Projektziele

Projekt „…findet Kerwien!“ – Eine Spurensuche, die noch kein Ende findet…

2018 war der 111. Todestag des Potsdamer Bauunternehmers und Architekten Julius Otto Kerwien. Sein Schaffen aus der Hochzeit des Historismus um 1900 ist im Stadtbild Potsdams gegenwärtig, doch er selbst ist ein Phantom. Ein Foto oder eine Geschichte zu ihm sind bisher unauffindbar. Was wir wissen: Julius Otto Kerwien wurde 1860 im heutigen Polen geboren und verstarb 1907 in Potsdam. Als Architekt und Bauherr hat er bürgerliche Wohnhäuser in Potsdam, Schulkomplexe in Berlin und Rathäuser entworfen, die heute vielerorts noch Bestand haben. Die ehemalige Potsdamer Synagoge, die zerstört wurde, gilt als sein Hauptwerk. Das AWO Kulturhaus Babelsberg (das ehem. Rathaus Nowawes) von 1899 ist heute in Potsdam eines seiner bekanntesten Gebäude.

 

In Zusammenarbeit mit folgendem Partner:

Initiatoren des Projektes: Frank Reich, Hans-Jürgen Krackher und André Looft

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Str. 135
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 7049263

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Theresa Puzius
Leitung Kulturhaus Babelsberg
+49 331 7049262
+49 331 7049263
gurerfn.chmvhf@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Im Blickwinkel: 30 Jahre Friedliche Revolution

Zeitraum der Förderung
01.09.2019 - 15.01.2020

Projektziele

Im Blickwinkel: 30 Jahre Friedliche Revolution

Die Bewilligung der erstmaligen Förderung durch die Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung ermöglichte eine umfassende Planung und Durchführung einer Großveranstaltung mit vielen Programmpunkten, die ausschlaggebend für weitere Projekte und Veranstaltungen war.

Die Planung des Projektes umfasste seit September 2019 mehrere zu organisierende Teile, die zu einem Gesamtpaket geschnürt wurden und sich in einer Veranstaltung mit kulturellem und politisch informativem Programm mit zwei fortwährenden Ausstellungen darstellten.
Für ein so anspruchsvolles Projekt konnte Prof. Dr. Rainer Eckert (ehem. Direktor des zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig) mit einem übergreifenden Vortrag zum Jubiläum des Mauersturzes gewonnen werden. Durch die Friedrich-Ebert-Stiftung in Potsdam entstand der Kontakt zum Musiker und Dissidenten Stephan Krawczyk. Der dänische Fotograf, Jens Frederiksen, hatte schon länger das Vorhaben bei uns angekündigt, seine Fotografien auszustellen. Zum 30. Jubiläum des Mauerfalls passten seine Fotografien perfekt in den Rahmen des Projektes.

 

In Zusammenarbeit mit folgendem Partnern:

      

Initiatoren des Projektes: Elke Buresch, André Looft

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Str. 135
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 7049263

Impressionen aus diesem Projekt

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Theresa Puzius
Leitung Kulturhaus Babelsberg
+49 331 7049262
+49 331 7049263
gurerfn.chmvhf@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Im Fokus: 30 Jahre Deutsche Einheit

Zeitraum der Förderung
01.09.2020 - 31.03.2021

Projektziele

Im Fokus: 30 Jahre Deutsche Einheit

Die Bewilligung der diesjährigen Förderung durch die Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung ermöglichte uns eine Veranstaltungsreihe zum 30. Jubiläum der Deutschen Einheit durchzuführen. Natürlich beeinflusste uns die Corona-Pandemie auch bei diesem geförderten Projekt, so dass die Abschlussveranstaltung nach zweimaliger Verschiebung endgültig abgesagt wurde.

Konkret geplant wurde das Projekt im September 2020, zusammen mit dem Hauptakteur und Fotografen Klaus D. Fahlbusch. Zentrale Frage war: Wie können wir das Geschehen, des Aufbruchs, des Mauerfalls abbilden, welches am Ende zur Deutschen Einheit führt? Klaus D. Fahlbusch hatte jahrelang vor 1989 in Babelsberg, Potsdam und Berlin fotografiert. Als die Mauer gestürzt wurde, fotografierte er weiter. So entstand eine umfangreiche Sammlung, die zu einer lokalen Ausstellung werden konnte. Um diese Fotos in einen Gesamtzusammenhang zu stellen, schien es notwendig, durch einen Vortrag die Deutsche Einheit übergreifend und doch mit konkreten Anekdoten zu beschreiben. So entstand die Idee der Vernissage einer thematisch lokal verorteten Ausstellung mit Vortrag zum Aufbruch, Mauerfall und der Deutschen Einheiten. Um eine Veranstaltung komplett mit allen Sinnen genießen zu können, war es notwendig, nach geeigneten Musikern Ausschau zu halten, die die Veranstaltung inhaltlich aufwerten. Damit nicht genug. Kulinarisches sollte das Publikum anregen, ins Gespräch zu kommen und intensiver die Veranstaltung wahrzunehmen. In der Planung einer Reihe sind wir zur Überlegung gekommen, dass es viele thematisch passende Filme zum Jubiläum gibt. Wir planten daher zusätzlich eine Filmreihe und einen Bildervortrag in den darauffolgenden Tagen zu initiieren, um die Veranstaltungsreihe mit unterschiedlichsten Medien und Macharten zu präsentieren.

 

In Zusammenarbeit mit folgenden Partnern:

      

 

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Str. 135
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 7049263

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Theresa Puzius
Leitung Kulturhaus Babelsberg
+49 331 7049262
+49 331 7049263
gurerfn.chmvhf@njb-cbgfqnz.qr

Inklusionslots*innen – Beratung für inklusives Arbeiten

Zeitraum der Förderung
01.01.2021 - 31.12.2026

Projektziele

Arbeit mit Behinderung

Die Inklusionslots*innen sind ein Beratungs- und Begleitungsangebot in der Landeshauptstadt Potsdam. Es richtet sich sowohl an Menschen mit Behinderung, die auf der Suche nach einem Arbeitsplatz sind, als auch an Arbeitgeber*innen, die Menschen mit Behinderung einstellen wollen.

Menschen mit Behinderung mit Schwierigkeiten, Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden, bekommen bei uns fachlich fundierte, ergänzende und kostenfreie Unterstützung. Den Arbeitgeber*innen bieten wir eine unterstützende Beratung ‚aus einer Hand‘, um ihr Unternehmen fit für Arbeitnehmer*innen mit Behinderung zu machen.

Erreichbarkeit

Wir beraten Sie gerne vor Ort in unseren Räumen am Bahnhof, telefonisch sowie online per Mail oder Videokonferenz. Außerdem beraten wir Sie auch mobil an weiteren Standorten in ganz Potsdam.

Wenn Sie Bedarf für Sich sehen, zögern Sie nicht, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf und vereinbaren einen Termin für Ihre individuelle Beratung.
Zu folgenden Zeiten sind wir in der Regel erreichbar:

dienstags, mittwochs und donnerstags von 9 bis 15 Uhr

Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen sprechen Sie uns gerne auf den Anrufbeantworter. Wir rufen schnellstmöglich zurück.

Wir sind für Sie da, um gemeinsam mit Ihnen die nächsten, für Sie passenden Schritte herauszufinden und zu gehen.

Arbeitsuchenden Menschen mit Behinderung bieten wir Begleitung und Unterstützung bei Themen wie:

  • Probleme bei der bisherigen Jobsuche
  • Herausfordernde Situationen im Zusammenhang mit Arbeit
  • Berufliche Perspektive
  • Möglicher Unterstützungsbedarf beim Umgang mit Behörden und Kostenträgern (z.B. Begleitung zu Terminen)
  • Kontakte zu Arbeitgeber*innen
  • Weitere Anlaufstellen und Ansprechpartner*innen
  • Sinnfragen rund um das Thema Arbeit
  • Selbstbestimmung und Arbeitsleben

Interessierte Arbeitgeber*innen unterstützen wir beispielsweise zu folgenden Themen:

  • Allgemeine Informationen zum Thema Arbeiten mit einer Behinderung
  • Stellenausschreibungen und Fachkräftegewinnung
  • Rechtliche Besonderheiten bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung
  • Arbeitsplatzanpassungen und Barrierefreiheit
  • Fördermöglichkeiten
  • Weitere Anlaufstellen und Ansprechpartner*innen

Weitere Informationen zu unserem Projekt

Infomaterial
Neuigkeiten
Termine
Online-Beratung für inklusives Arbeiten

Hintergrund

Die Inklusionslots*innen dienen der verbesserten Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben. Das Etablieren von Inklusionslots*innen ist eine Maßnahme im „Lokalen Teilhabeplan 2.0“ der Landeshauptstadt Potsdam mit dem Ziel, Informationen über Arbeit und Beschäftigung barrierefrei bekannt zu machen. Darüber hinaus geht es um die Sensibilisierung von Arbeitgeber*innen. Der Bedarf für dieses Angebot wurde im Rahmen der Zusammenarbeit im „Netzwerk Arbeit Inklusiv“ deutlich. Das Konzept wurde gemeinsam mit den Netzwerkakteuren ausgearbeitet.

Mit dem Beratungsangebot der Inklusionslots*innen schließen wir eine bis dahin bestehende Beratungslücke für Menschen mit Behinderung in Potsdam. Ein solches Angebot gab es in Potsdam bisher nur für Menschen mit Fluchthintergrund oder für Langzeitarbeitslose ohne Behinderung.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Inklusionslots*innen
Bahnhofspassagen, Büroturm West, 5. OG
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt


Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Rosalind Honig
Inklusionskoordinatorin
+49 331 20076340
+49 151 6172 4460
ebfnyvaq.ubavt@njb-cbgfqnz.qr

Projektmitarbeiter*innen

Anke Landeck
Mitarbeiterin Digitalisierung / AWO Inklusionsbüro
Schwerbehindertenvertretung
naxr.ynaqrpx@njb-cbgfqnz.qr
Julia Pahl
Beraterin für inklusives Arbeiten
+49 175 513 9963
whyvn.cnuy@njb-cbgfqnz.qr

AWO Teltower Inklusionsbüro (TIB)

Zeitraum der Förderung
seit 23.04.2021

Projektziele

Das Teltower Inklusionsbüro (kurz TIB) ist einem von dem Aktion Mensch gefördertem Projekt „Kompetenzzentrum Inklusion Teltow“ entstanden. Es handelt sich hierbei um eine Inklusionsvertretung für Menschen mit und ohne Behinderung in Teltow. Das TIB setzt sich für die Belange der Menschen mit Behinderungen in den Bereichen „Wohnen, Arbeit, Verkehr und Freizeit“ ein. Darüber hinaus ist das TIB auch bei der Suche nach einem richtigen Ansprechpartner in der Region behilflich.

Kontaktinformationen

Anschrift

Teltower Inklusionsbüro
Potsdamer Straße 62
14513 Teltow
Deutschland

Kontakt


Projektleitung

Susanne Stelter
Teltower Inklusionsbüro (TIB), Ortsverein Teltow, AG Inklusion, Fachkräfteaustausch Israel
+49 3328 339 777
fhfnaar.fgrygre@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

kune

Zeitraum der Förderung
01.01.2021 - 30.11.2024

kune

kune - gemeinsam und miteinander

Das Wort ‚kune‘ steht in der Esperanto-Sprache für ‚gemeinsam, miteinander, zusammen‘ und ist das wesentliche Merkmal des gleichnamigen AWO Projektes.

Das durch Aktion Mensch geförderte AWO Projekt kune richtet sich mit seinen Angeboten im Besonderen an Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren, ihre Eltern und Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund.

In der Alternsgruppe 5-12 Jahre sind zwei Bildungsübergänge (Kita/Grundschule, Grundschule/weiterführende Schule) wesentlich im Leben der Kinder. Der Alltag von Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund ist oftmals von Armut und sozialer Segregation belastet. Das kann sich im gesamten Familiensystem bemerkbar machen und so auch auf die Unterstützungsleistungen der Eltern in der Begleitung des Bildungsweges ihrer Kinder auswirken.

Durch Freizeitaktivitäten unter Gleichaltrigen aber auch mit ihren Eltern bzw. Familien werden die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gestärkt und ihre Sozial- und Bildungskompetenzen gefördert. Die Eltern werden darin unterstützt, ihre Kinder in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung zu begleiten und zu fördern. Zudem werden Angebote vorgehalten, um gemeinsam den oftmals stressigen Alltag hinter sich lassen zu können und als Familie gestärkt zu werden.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Projekt kune
Westturm, 5. OG
Babelsberger Straße 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

aktuell keine Termine

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Doreen Weiner
qberra.jrvare@njb-cbgfqnz.qr

CareLeaverZentrum

Zeitraum der Förderung
01.08.2021 - 31.08.2026

Projektziele

Das Projekt „CALZ“, Abkürzung für CareLeaverZentrum, soll Bedingungen für junge Menschen schaffen, die es ihnen ermöglichen, nicht in anderen Hilfesystemen zu „landen“, sondern ihnen die Zeit geben, sich in einem Beziehungskontext zu entwickeln, der Familie nicht ersetzt, aber Strukturen und Halt bietet. Im CALZ-Projekt finden sie verlässliche Ansprechpartner, die ihnen an einem sicheren, geschützten Ort Halt und Sicherheit geben.


Dein CareLeaverZentrum in Potsdam, dein Begleiter für den Alltag!

  • Wir bieten dir Alltagsbegleitung, Vermittlung, Unterstützung.
  • Du hast Lust deine Persönlichkeit weiter zu entfalten.
  • Sind Ansprechpartner für die Vernetzung mit anderen.
  • Vielleicht willst du aber auch einfach nicht alleine sein und hast Lust mit anderen zu chillen.
  • Du bist bei uns jeder Zeit herzlich willkommen!

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO CareLeaverZentrum
Hans-Marchwitza-Ring 7
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.

Wege aus der Krise durch Prävention und Unterstützung

Was ist FriDA?

FriDA ist eine Methode zur frühzeitigen Erkennung und Intervention bei Drogenmissbrauch im Jugendalter. Sie setzt auf präventive Ansätze, individuelle Beratung und die aktive Einbindung von Betroffenen und deren Umfeld. Ziel ist es, Jugendlichen einen Ausweg aus der Krise zu bieten und sie in ihrer Entwicklung zu stärken.

Unsere Schwerpunkte

Früherkennung und Beratung

Sensible Ansprache und Unterstützung für Jugendliche in der Adoleszenz.

Unterstützung für Betroffene und Angehörige

Praktische Hilfen und Ressourcen für Familien und soziale Netzwerke.

Stärkung von Resilienz

Förderung von Entscheidungsfähigkeit und Widerstandskraft gegenüber Risikoverhalten.

Für wen ist FriDA?

  • Jugendliche, die erste Anzeichen von Drogenmissbrauch zeigen.
  • Eltern, Lehrkräfte oder andere Bezugspersonen, die Unterstützung suchen.
  • Institutionen, die präventiv handeln möchten.

So hilft FriDA

  • Einzelberatung: Individuelle Unterstützung für Jugendliche und deren Umfeld.
  • Netzwerkaufbau: Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendämtern und Beratungsstellen.

Eine weitere Methode, die die jungen Menschen in der Übergangsbegleitung unterstützen sollen, sind die Module zum Erhalt einer Wohnung und bei Einzug in den eigenen Wohnraum,
Der klassische Wohnführerschein wurde durch innovative Ansätze und zielgruppengerecht angepasst und besteht derzeit aus drei Modulen.
Jedes Modul dauert ca. 6-8 Stunden. Je nach Verfügbarkeit der Teilnehmer werden diese
Module an einem Samstag durchgeführt, das zweite Modul findet idealerweise eine Woche
später statt und das dritte Modul in der darauf folgenden Woche, so dass die Jugendlichen
mindestens zwei Monate vor dem Auszug in eine eigene Wohnung mit dem notwendigen Wissen ausgestattet sind.
Je nach Bedarf finden diese Module einmal im halben Jahr oder nach individuellem Bedarf mit einer Anzahl von max. vier Teilnehmer*innen statt, um individuell und bedarfsgerecht auf die Teilnehmer*innen eingehen zu können.
Am Ende jedes Moduls gibt es ein praktisches Geschenk, dass auf den Inhalt des Moduls abgestimmt ist, um die Motivation der Teilnehmer*innen zu steigern.

Modul 1

Das erste Modul besteht aus einem theoretischen Teil mit der Frage: Was braucht man alles, um die erste eigene Wohnung zu beziehen? Es wird ein Überblick erarbeitet, welche Anträge notwendig sind, wie sie ausgefüllt und wohin sie geschickt werden. Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für eine eigene Wohnung und welche Anträge werden dafür benötigt. In Rollenspielen werden Telefongespräche geübt, da viele Hemmungen bestehen, am Telefon zu sprechen. Wichtig ist auch die Vermittlung von alltagspraktischen Dingen, wie schreibe ich eine E-Mail, wie beschrifte ich einen Briefumschlag.

Modul 2

Im zweiten Modul wird sich mit dem Einzug in die erste eigene Wohnung beschäftigt.
Wesentlicher Bestandteil in diesem Modul ist der Mietvertrag und deren Aufbau.
Sparmethoden, Kühlschrankordnung, Putzverhalten, allgemeine Fragen zu
Havariefällen werden thematiert sowie Rollenspiele zu Deeskalation mit Nachbarn
trainiert.

Modul 3

Ein drittes Modul vermittelt praktische Fertigkeiten, wie das Anbringen von Bildern und
Lampen durch Bohren und das Anschließen einer Waschmaschine. Dieses Modul soll von
einem Ehrenamtlichen begleitet werden. Im Vordergrund stehen Selbstwirksamkeit und
Handlungskompetenz sowie Sicherheit im Umgang mit haushaltsüblichen Tätigkeiten und
leichten technischen Geräten.

Städtetrip für Careleaver*innen
09.05.2026

Raus aus dem Alltag, rein ins Stadtgefühl! Gemeinsam machen wir uns auf den Weg, um eine neue Stadt zu erkunden, durch Straßen zu schlendern, besondere Orte zu entdecken und ...

Tretboot / Stand-Up Paddling für Careleaver*innen
18.07.2026

Sonne im Gesicht, Wasser unter den Füßen und gute Leute um dich herum - klingt nach einem perfekten Tag? Dann komm mit aufs Wasser! Ob entspannt im Tretboot oder etwas ...

Veranstaltungsort: AWO CareLaverZentrum (CalZ)
Hansapark mit Camping (Veranstaltung für Careleaver*innen)
14.08.2026

Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer! Gemeinsam fahren wir in den Hansa-Park und verbinden Action im Freizeitpark mit zwei Tagen Camping. Achterbahnen, Shows, Spaß und ...

Veranstaltungsort: Hansapark
Hexentanzplatz mit Camping (Veranstaltung für Careleaver*innen)
11.09.2026

Lust auf frische Luft, weite Aussichten und ein kleines Abenteuer? Dann komm mit zum Hexentanzplatz! Zwei Tage raus aus dem Alltag, rein in die Natur: Wir campen gemeinsam, ...

Veranstaltungsort: Hexentanzplatz (Thale)
Go-Kart fahren (für Careleaver*innen)
17.10.2026

Lust auf Tempo, Spannung und ein bisschen Wettkampf? Dann komm mit zum Go-Kart fahren! Bei diesem Tagesausflug geht es um Action, Spaß und das Gefühl, für einen Moment alles ...

Tagesausflug: Lasertag
21.11.2026

Bereit für Action, Adrenalin und spannende Matches? Dann komm mit uns zum Lasertag! Bei diesem Tagesausflug tauchen wir in eine futuristische Arena ein, bilden Teams und liefern ...


Projektleitung

Cindy Mende
Projektverantwortliche CareLeaverZentrum
+49 331 74090807
+49 331 74095110
pvaql.zraqr@njb-cbgfqnz.qr

Projektmitarbeiter*innen

Steffen Glowa
Mitarbeiter
+49 331 81703353
+49 331 74095110
fgrssra.tybjn@njb-cbgfqnz.qr
Sarah Hattendorf
Sozialpädagogin
+49 331 74090807
+49 16090345419
fnenu.unggraqbes@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

GUMBO!

Zeitraum der Förderung
01.06.2022 - 31.12.2022

GUMBO! – Der Chor für Geflüchtete in Potsdam im AWO Kulturhaus Babelsberg

Der Chor für Geflüchtete in Potsdam im AWO-Kulturhaus Babelsberg
Das Projekt richtet sich an Menschen mit Fluchterfahrung aus der Ukraine. Es wird von kompetenten Musikern geleitet und durchgeführt. Es wird durch die Stadt Potsdam und dem AWO Kulturhaus Babelsberg gefördert.

Hier ist der Aufruf zum Mitmachen:

Du bist (neu) in Potsdam gestrandet und hast Lust zu singen? Dann entdecke die Kraft des Chors, des Gospels, der Gemeinschaft und teile Deine Freude durchs Singen. Egal, ob Amateur*in, Atheist*in, Gläubiger, Hippi, Hipster*in oder Musiker*innen: hier kommen alle zusammen; zur Musik, zum Herz, zum Rhythmus, zu mir und dir. Wir leben Gemeinschaft durch Musik. Einstieg ist jederzeit möglich! Komme einfach zur Probestunde und überzeug Dich selbst! Teilnahme ist kostenlos!
Proben in ukrainischer, englischer und deutscher Sprache.

  • Wer? Alle jugendliche und erwachsene Geflüchtete in Potsdam.
  • Wann? Proben ab 01.06.2022 immer mittwochs, 17:15-19:15 Uhr
  • Wo? im AWO-Kulturhaus Babelsberg (Kursraum II), Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam
  • Wieviel? Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Wie? Ruf an: +49 176 80457421 (Zubin Sethna); auch über WhatsApp

Oder schreib: gumbo@shabach.rocks

P.S.: Duschsänger*in, Hemmschwelle, Mann oder zu schüchtern? Dann bring Deine Freunde oder Familie gleich mit und blüht gemeinsam auf!

Хор біженців

в Потсдамі в AWO Kulturhaus Babelsberg

Ви (нещодавно) опинилися в Потсдамі і хочете співати? Тоді відкрийте для себе силу хору, євангелії, спільноти та поділіться своєю радістю через спів. Не має значення, чи ви любитель, атеїст, віруючий, хіпі, хіпстер чи музикант: усі тут збираються разом; до музики, до серця, до ритму, до мене і тебе. Ми живемо спільнотою через музику. Приєднатися можливо у будь-який час! Просто прийдіть на пробне заняття і переконайтеся самі! Участь безкоштовна! Зразки українською, англійською та німецькою мовами.

  • Для кого? Усі молоді та дорослі біженці в Потсдамі.
  • Коли? Репетиції з 01.06.2022 щосереди, 17:15-19:15
  • Адреса? в AWO Kulturhaus Babelsberg (курсовий кабінет II), Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam
  • Скільки коштує? Участь безкоштовна.
  • Як? Телефонуйте: +49 176 80457421 (Зубін Сетна); також через WhatsApp Або пишіть: gumbo@shabach.rocks

P.S.: Співають у душі, гальмування, чоловік чи занадто сором'язливий? Тоді негайно приводьте своїх друзів чи родину з нами і процвітайте разом! Фінансується містом Потсдам і AWO Kulturhaus Babelsberg

Хор беженцев

в Потсдаме в AWO Kulturhaus Babelsberg
Вы (недавно) застряли в Потсдаме и хотите петь? Затем откройте для себя силу хора, евангелия, сообщества и поделиться своей радостью через пение. Неважно, любитель вы, атеист, верующий, хиппи, хипстер или музыкант: здесь все собираются вместе; к музыке, к сердцу, к ритму, ко мне и тебе. Мы живем сообществом через музыку. Присоединиться можно в любое время! Просто приходите на пробный урок и убедитесь в этом сами! Участие бесплатное! Образцы на украинском, английском и немецком языках.

  • Для кого? Все молодые и взрослые беженцы в Потсдаме.
  • Когда? Репетиции с 01.06.2022 каждую среду с 17:15 до 19:15
  • Где? в AWO Kulturhaus Babelsberg (учебная комната II), Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam
  • Цена? Участие бесплатное. В качестве? Звоните: +49 176 80457421 (Зубин Сетна); также через ватсап Или пишите: gumbo@shabach.rocks

P.S.: Поете в душе, внутренние запреты, вы - мужчина или слишком застенчивы? Тогда немедленно пригласите своих друзей или семью с нами и раскрывайтесь вместе!Финансируется городом Потсдам и AWO Kulturhaus Babelsberg.“

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Straße 135
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 7049263

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Yvonne Pachl
Stellvertretende Leitung , Koordinatorin Vermietungen, Büro Digitalisierung
+49 331 7049262
+49 162 2897919
libaar.cnpuy@njb-cbgfqnz.qr
Theresa Puzius
Leitung Kulturhaus Babelsberg
+49 331 7049262
+49 331 7049263
gurerfn.chmvhf@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

AWO Living Museum Potsdam

Zeitraum der Förderung
01.07.2022 - 31.03.2025

Kunstasyl für psychisch beeinträchtigte Menschen und Museum für moderne Kunst

Das AWO Living Museum-Projekt in Potsdam ist ein offenes Atelier für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Gleichzeitig ist es ein Museum für Moderne Kunst. Innerhalb des Living Museums wirkt eine stressfreie, unterstützende und wertschätzende Atmosphäre. Hier können Menschen mit psychischen und/ oder körperlichen Beeinträchtigungen einer selbstbestimmten und sinnhaften Tätigkeit nachgehen. Gleichermaßen sind Kunstinteressierte willkommen, hier verschiedene Techniken im künstlerischen Bereich zu erlernen und kreativ zu werden.

Die künstlerische Betätigung und das Eingebunden sein in ein soziales Netzwerk sind beides zentrale Aspekte für psychische Gesundheit. Aufgrund dieser stabilisierenden Faktoren ist es möglich, dass weniger stationäre Aufenthalte für Betroffene notwendig werden. Darüber hinaus kann es zu einer Entstigmatisierung psychischer und körperlicher Beeinträchtigungen beitragen und leistet einen wertvollen und ergänzenden Beitrag für die gemeindepsychiatrische Versorgungslandschaft.

Das Projekt basiert auf dem Konzept des Living Museums in New York. Beeinflusst von der europäischen Art-brut-Szene gründeten dort der ungarische Künstler und Psychologe Dr. Janos Marton und der polnische Künstler Bolek Greczynski bereits 1983 das erste Living Museum. Die Philosophie des Living Museums wurde 2016 auf der WHO-Konferenz in Südkorea als vierte große Revolution in der Geschichte der Psychiatrie vorgestellt. Jetzt hat auch Potsdam ein solches Living Museum.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO LIVING MUSEUM POTSDAM
Sellostrasse 6A
14471 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Montag bis Freitag

09:00 Uhr bis 15:00 Uhr (derzeit Mittwoch bis 17 Uhr - wechselt halbjährlich zu Donnerstag)

Frühjahr: 03.04.-12.04.2026

Aktuell leider keine Termine

Impressionen aus diesem Projekt

Projektleitung

Synevar Kegel
Intermediale Kunsttherapeutin MA, Modedesignerin BA
Projektleitung

Projektmitarbeiter*innen

Karolin Wurlitzer
B.A.
Sozialpädagogin/ Kunsttherapeutin
Zeitraum der Förderung beendet

Die Reise zum Ich – mit dem Dschungelbuch

Zeitraum der Förderung
13.06.2023 - 30.09.2023

Projektziele

Bereits zum dritten Mal lädt der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. gemeinsam mit der Tanzakademie Erxleben Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung ein, an einem inklusiven Tanztheaterprojekt aktiv mitzuwirken. „Die Reise zum Ich – mit dem Dschungelbuch“ heißt die diesjährige
Inszenierung. Von der Ausgestaltung, über Tanz- und Musikproben bis zur Bühnenreife bringen die Teilnehmenden ihre Talente, Fähigkeiten und Freuden in das Gesamtwerk ein. Mitmachen und somit ihre eigene Geschichte erzählen, können alle Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen drei und 18 Jahren. Begleitet werden sie von professionellen Tänzer* innen, Schauspieler*innen und Musiker*innen.
Die Teilnahme an den Angeboten und Workshops ist KOSTENFREI.

 

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Neuendorfer Str. 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

aktuell keine Termine

Kooperationspartnerschaften

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Hanna Liefeldt
QB, interne Auditorin QMS/EnMS, Spendenmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen
+49 331 730 417 20
unaan.yvrsryqg@njb-cbgfqnz.qr

Projektmitarbeiter*innen

Nicola Klusemann
Pressesprecherin,
Referentin LAG AWO Brandenburg
+49 331 73041782
+49 331 73041780
avpbyn.xyhfrznaa@njb-cbgfqnz.qr

Erzählcafé - Sprachcafé für Zugewanderte und Interessierte

Zeitraum der Förderung
01.01.2020 - 31.12.2026

Projektziele

Das Erzählcafé findet regelmäßig donnerstags von 17-19 Uhr im Quartierstreff statt. Es ermöglicht die Begegnungen von Menschen mit und ohne Migrations- oder Fluchterfahrung. In dem Ehrenamtsprojekt begegnen sich Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Kulturkontexten.

Bei diesem Angebot können Nichtmuttersprachler:innen ihre Sprachkompetenz verbessern oder ihre Sprachkenntnisse im Alltagsgebrauch anwenden und üben.

Rund um das Erzählcafé haben wir verschiedenen Zusatzangebote, um geflüchteten Menschen bei der Integration und gesellschaftlichen Teilhabe zu unterstützen. Das sind z.B. Berufscoaching, Patenschaften, Sprachkurse oder ein Kinderclub im Erzählcafé. Diese Angebote werden durch Ehrenamtler:innen getragen und orientieren sich an den Bedürfnissen der Besucher:innen.

Ergänzt werden die Angebote durch gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten. Diese schaffen eine andere Erlebbarkeit und ermöglichen den Teilnehmer:innen sich mit anderen Kompetenzen in das Projekt einzubringen.

Der wichtigste Aspekt des Projektes ist, dass es den Austausch von Potsdamer:innen und Zugewanderten fördert. Freundschaften und Bekanntschaften entstehen, die das Weltbild erweitern. Alle Teilnehmer:innen tragen eine Willkommenskultur, die einen wertschätzenden Umgang beinhaltet und eine wohlwollende Gemeinschaft bilden.

Für weitere Einblicke, schaut gerne auf unserem Instagram Account vorbei. Instagram Erzählcafé

Was unsere Ehrenamtlichen motiviert, kannst du am Ende dieser Website unten lesen. Bitte runterscrollen...

Kontaktinformationen

Anschrift

Quartierstreff
Kuckucksruf 9-12
14478 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Unterstützung bei Ausbildung und Berufswahl

Friedel unterstützt bei:

  • Lebensläufen
  • Bewerbungsschreiben
  • Berufsberatung und Coaching

Wann: jeden Donnerstag ab 17 Uhr
Kontakt: 0176 63046927
Bitte Termin vereinbaren!

Workshop „Was willst du sagen?“

Übungen zum freien Sprechen mit Stefan

  • Regelmäßig wiederkehrendes Angebot

Wann:  nächsten Termin erfragen unter 0171 8679316

 


Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Catrina Kaufman
Projektleitung Erzählcafé
+49 171 8679316
pngevan.xnhszna@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Konzept zur Klimaanpassung SZ Prenzlau

Zeitraum der Förderung
01.08.2024 - 31.07.2025

aktiv 

Konzept zur Klimaanpassung für das AWO Seniorenzentrum "Dr. Margarete Blank" in Prenzlau

Ziele des Klimaanpassungskonzeptes
Wir brauchen dringend eine Lösung, um die Bewohner*innenzimmer und Gemeinschaftsräume zu kühlen, damit Gemeinschaft möglich ist und bleibt. Wir müssen am und um das Haus so viel wie möglich pflanzen, entsiegeln und das anfallende Regenwasser halten, um durch Beschattung und Verdunstung auf möglichst wenige graue Lösungen zurückgreifen zu müssen. Die Konzeptphase soll zeigen, wo diese Eingriffe am effektivsten sind.
Zusätzlich zu einer Fassadendämmung, sollen Lösungen gefunden werden, wie z.B. die Fensterfront und Fassade über die gesamte Höhe begrünt werden kann. Das Flachdach bietet sich für einen Dachgarten mit Retentionsfunktion an, ggf. auch mit Solarpanelen. Wir leben mit den Bewohner*innen in partnerschaftlichen Verhältnissen und möchten gemeinsam Ergebnisse erarbeiten. Deren Erfahrungen sind ein unsäglicher Schatz. Mitbestimmung aktiviert Lebenslust und ermöglicht Fortschritt & Entwicklung.

Hintergrund der Förderung
Mit der Förderrichtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) der Gesellschaft Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) / Bundesumweltministerium soll es sozialen Einrichtungen ermöglicht werden, die notwendigen Klimaanpassungsprozesse im Gesundheits-, Pflege- und Sozialsektor anzugehen und umzusetzen. Über die Förderung von vorbildhaften Modellvorhaben, die durch ihre Strahlkraft zur Nachahmung anregen, sollen Anreize zur Transformation dieses Sektors gesetzt werden. Diese sollen vor allem in Regionen, die von besonders vielen negativen Folgen der Klimakrise betroffen sind bzw. sein werden, umgesetzt werden (sog. klimatische Hotspots). Um soziale Einrichtungen dazu zu befähigen, vorbildhafte Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln und später umzusetzen, wird im ersten Förderschwerpunkt zunächst die Erstellung von Konzepten zur nachhaltigen Anpassung an die Klimakrise gefördert. Es geht vor allem darum betroffene vulnerable Personengruppen wie Bewohner*innen mit psychischen & physischen Beeinträchtigung und Mitarbeiter*innen
vor den Auswirkungen der Klimakrise zu schützen.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Seniorenzentrum "Dr. Margarete Blank"
Schwedter Straße 10
17291 Prenzlau
Deutschland

Kontakt

+49 331 73041780

Gefördert durch

Projektleitung

Diana Enke
M.A. Soziologie, BWL, Philosophie
Fachkoordination Altenhilfe

Koordination

Lutz Reich
Beauftragter für Klimaanpassung
+49 331 73041742
+49 331 73041780
yhgm.ervpu@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Willkommen in der Beratungsstelle "Arbeit mit Behinderung"

Zeitraum der Förderung
01.01.2022 - 31.12.2024

Projektziele

Die Beratungsstelle „Arbeit mit Behinderung“ des AWO Bezirksverbands Potsdam e.V. ist ein Beratungs- und Begleitungsangebot im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Es richtet sich an Menschen mit Behinderung, die auf der Suche nach einem Arbeitsplatz sind. Bei uns bekommen sie fachlich fundierte, ergänzende und kostenfreie Unterstützung. Wir beraten Menschen mit Behinderung im Landkreis Potsdam-Mittelmark zu ihren Rechten und Möglichkeiten. Dadurch wollen wir sie in die Lage versetzen, einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachzugehen oder eine andere Tätigkeit ihrer Wahl zu finden. Das Projekt wird durch die Aktion Mensch im Rahmen des Förderprogramms „Recht haben, Recht bekommen“ für drei Jahre gefördert.

Erreichbarkeit

Wir beraten Sie gerne vor Ort in unseren Räumen in Teltow, Bad Belzig, Brück und Potsdam. Außerdem stehen wir telefonisch sowie online per Mail oder Videokonferenz zur Verfügung. Nach Absprache beraten wir Sie auch an weiteren Standorten in Potsdam-Mittelmark.

Wenn Sie Bedarf für Sich sehen, zögern Sie nicht, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf und vereinbaren einen Termin für Ihre individuelle Beratung.
Zu folgenden Zeiten sind wir in der Regel erreichbar:

montags, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9 bis 15 Uhr

Sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen sprechen Sie uns gerne auf den Anrufbeantworter. Wir rufen schnellstmöglich zurück.

Wir sind für Sie da, um gemeinsam mit Ihnen die nächsten, für Sie passenden Schritte herauszufinden und zu gehen.

Unser Angebot

Wir bieten Begleitung und Unterstützung bei Themen wie:

  • Probleme bei der bisherigen Jobsuche
  • berufliche Perspektive
  • rechtliche Besonderheiten bei der Arbeit mit Behinderung
  • Unterstützungsbedarf beim Umgang mit Behörden und Kostenträgern (z.B. Begleitung zu Terminen)
  • Kontakte zu Arbeitgeber*innen
  • Weitere Anlaufstellen und Ansprechpartner*innen
  • Sinnfragen rund um das Thema Arbeit
  • Selbstbestimmung und Arbeitsleben

Weitere Informationen zu unserem Projekt

Auch interessierten Arbeitgeber*innen bieten wir unsere Beratung an und unterstützen den Kontakt zu Arbeitsuchenden mit Behinderung.

Hintergrund

Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben. Spätestens seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention gilt dieses Recht auch in Deutschland. Ein inklusiver Arbeitsmarkt bietet echte Wahlmöglichkeiten und Barrierefreiheit. Er wird durch die Fähigkeiten der arbeitenden Menschen auf vielfältige Weise bereichert. Dennoch müssen wir mit der Situation umgehen, dass der Arbeitsmarkt in Deutschland noch nicht inklusiv ist. Menschen mit Behinderung haben nach wie vor Schwierigkeiten, Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. Daher engagieren wir uns für Inklusion. Wollen Sie mitmachen? Dann melden Sie sich gerne bei uns! Wir bieten regelmäßig Treffen zum Thema an.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Arbeit mit Behinderung Beratungsstelle in Potsdam-Mittelmark
Potsdamer Str. 7-9
14513 Teltow
Deutschland

Kontakt

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Rosalind Honig
Inklusionskoordinatorin
+49 331 20076340
+49 151 6172 4460
ebfnyvaq.ubavt@njb-cbgfqnz.qr

Projektmitarbeiter*innen

Julia Pahl
Beraterin für inklusives Arbeiten
+49 175 513 9963
whyvn.cnuy@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Ankommen in Potsdam

Zeitraum der Förderung
01.06.2023 - 30.09.2024

Projektziele

„Ankommen in Potsdam“ lautet das neue Kultur- und Sozialprojekt des AWO Bezirksverbands Potsdam e. V., es soll Raum für bedürftige Kinder mit künstlerischen Adern bieten. Passend zum Weltkindertag stellte die AWO Potsdam nicht nur das Projekt und die Pläne vor, sondern auch die einmaligen Räumlichkeiten inmitten der Stadt.

In der Sellostraße 6a befindet sich das als AWO Haus „Alte Druckerei“ neu getaufte ehemalige Fabrikhaus auf dem Hinterhof.
Das Sommerprogramm für „Ankommen in Potsdam“ ist bereits fertig.

Die meisten Workshops richten sich aber vor allem an Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung. Deutsche Kinder und Jugendliche sind unbedingt ebenfalls willkommen, da sie eine unschätzbare Hilfe im theaterpädagogischen Prozess der Integration darstellen. Alle sind willkommen.

Der Projektleitung Frau Salim ist wichtig, dass das ganze Haus ein harmonisches Ganzes bekommt. Eine Art Mosaik-Projekt der Willkommenskultur für Menschen mit den verschiedensten Lebensläufen, die sich durch die verschiedenen Kunstformen verwirklichen und ausdrücken dürfen.

Wer sich das Haus ansehen möchte kann jederzeit vorbeischauen. Am besten anmelden unter nygr.qehpxrerv@njb-cbgqnz.qr oder funun.fnyvz@njb-cbgfqnz.qr.

 

Die vielfältigen Angebote des Projekt finden Sie auf der Homepage der "Alten Druckerei" unter Service & Leistungen.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Haus "Alte Druckerei"
Sellostrasse 6A
14471 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Gefördert durch

Projektleitung

Shaha Salim
Theater Pädagogin
Hauskoordination, Projektleiterin
+49 151 52535973
funun.fnyvz@njb-cbgfqnz.qr

#AWODInklusiv: Digital und inklusiv

Projektziele

Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. sieht das Thema Digitalisierung als ein Zukunftsthema an, um darüber u.a. auch dem sich verschärfenden Fachkräftemangel zu begegnen.

#AWODInklusiv: Digital und inklusiv: Mit dem neuen Projekt des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V. "DInklusiv "- werden die beiden zukunftsrelevanten Schwerpunktthemen „Digitalisierung“ und „Inklusion“ in der Sozialen Arbeit erstmals zusammen gedacht und gemeinsam weiterentwickelt.

Beide Themen werden zwar im Wohlfahrtsverband seit Jahren hinterfragt und beeinflussen die tägliche Arbeit. Sie sind aber noch nicht so nachhaltig verankert, wie es nötig wäre. „DInklusiv“ ist ein Akronym aus Digitalisierung und Inklusiv.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 730 41 780

Mit AWO Potsdam "DInklusiv "- Die Integration von digitalen und inklusiven Handlungsstrategien in der Freien Wohlfahrtspflege" möchte der Verband die barrierefreie Nutzung der Anwendungen des QM-Systems, Office-Anwendungen, der Lernplattform und Webseiten weiterentwickeln. Dafür ist es notwendig,
die Mitarbeitenden, die diese Anwendungen betreuen und Inhalte erstellen, so zu qualifizieren, dass

  • die barrierefreie Nutzung möglich ist,
  • die Prozesse hinter diesen Anwendungen entsprechend weiterentwickelt werden können und
  • die Themen "Inklusion" und "Digitalisierung" als Chancen für die eigene Arbeitsumgebung erkannt werden.

  1. Zu Projektbeginn werden fünf Workshops mit ca. 200 Leitungskräften und Mitarbeitenden mit Behinderungen geplant.
    Ziele: Die Inklusions- und Digitalisierungsstrategien auf den eigenen Arbeitsbereich hin anwenden, um Entwicklungs- / Qualifizierungsbedarfe zu erkennen und für die Themen und die damit einhergehenden Veränderungsprozesse zu sensibilisieren, sowie MA für die anstehenden Maßnahmen zu gewinnen.
  2. Online-Qualifizierung von "Inklusiv-Moodle-Trainer*innen" zum Thema "Erstellung und Erprobung barrierefreier E-Learning-Angebote". Hier geht es nicht nur um den technischen Aspekt (Anwendung des Werkzeugs), sondern auch um die Erarbeitung inklusiv-didaktischer Ansätze, d.h. methodisch-didaktische Zugänge von Lehr- und Lernprozessen für heterogene Lerngruppen.
  3. Online-Qualifizierung von Mitarbeitenden, die für die Erstellung und Erprobung barrierefreier Office-Produkte (MS-Office 2019) als Multiplikator*innen den Kolleg*innen zur Verfügung stehen. Sie stehen als Multiplikator*innen für ihre Kolleg*innen zur Verfügung.
  4. Modellhafte Bearbeitung von zentralen QM-Dokumenten als barrierefreie Dokumente. Dies schließt auch eine Übersetzung komplexer Sachverhalte in sog. "einfache Sprache" ein.
  5. Online-Qualifizierung von der Webseitenredakteur*innen zum Thema "Erstellung und Erprobung barrierefreier Webseiteninhalte".

Projektbegleitend wird ein Projektbeirat gebildet, bestehend aus den Projektmitarbeitenden, Mitarbeitende aus den Bereichen Qualitätsmanagement, dem Inklusionsteam, der Fort- und Weiterbildung, dem Personalmanagement, der IT sowie aus den Fachbereichen Kinder- und Jugendhilfe, Seniorenzentren und Betreuungsdiensten.

Die inhaltlichen Aufgabenschwerpunkte des Projektbeirats sind die inhaltliche Planung der Maßnahmen und die Steuerung der sich ergebenden Veränderungsprozesse aus Sicht der jeweiligen Expertise sowie die fortlaufende Identifizierung von Bedarfen und Herausforderungen. Lösungen werden gemeinsam entwickelt, umgesetzt, erprobt und evaluiert. Einhergehend damit soll die Sensibilisierung für die Themen gestärkt werden und auch für andere fachliche Prozesse angewendet werden.

„Barrierefrei Informationen austauschen – Wie geht das?“
08.10.2025 08:52 Uhr

Am 2. Oktober verwandelte sich das Bürgerhaus am Schlaatz in einen lebendigen Treffpunkt für alle, die sich für barrierefreie Kommunikation interessieren. Der Aktionstag ...

AWO Lerncafé: Ihr Ort zum Eintauchen in die Welt der Barrierefreit
30.04.2025 14:33 Uhr

Wir freuen uns, dir unser neues Format auf der AWO eLearning Plattform vorstellen zu dürfen: das AWO Lerncafé. Hier hast du die Freiheit, dich jederzeit einzuschreiben und Kurse ...

Wie kann das QM-System barrierefrei werden?
24.01.2025 09:36 Uhr

Im Rahmen des Projekts AWO DInklusiv konnten Mitarbeitende des Qualitätsmanagement an einem Worskhop gemeinsam die nächsten Schritte auf dem Weg zu einem barrierefreien ...

Barrierefreie Online-Kurse erstellen
16.09.2024 09:04 Uhr

Bei der Online-Veranstaltung "digital für alle" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes am 13. September 2025 gab der Projektleiter Stefan Hoffmann Einblicke in die ...

Wie kann eLearning barrierefrei werden?
07.06.2024 14:10 Uhr

Anfang Juni ging die Zertifizierungsreihe "Moodle-Trainer*in mit dem Schwerpunkt 'Barrierefreie Schulungen erstellen' zu Ende. Mitarbeiter*innen des AWO Bezirksverband ...

Inklusion und Digitalisierung: Barrieren im Kopf
13.03.2024 13:45 Uhr

„Der Weg in die Zukunft der AWO“ ist die Workshop-Reihe vom Projekt „Dinklusiv“ überschrieben, die am gestrigen Dienstag startete. Das mit Mitteln des Europäischen ...

Neue Strukturen für die Frühstücks-Stulle
16.02.2024 16:34 Uhr

Es ist eine Kunst, wenn es gelingt, schwere Kost leicht und anschaulich zu präsentieren. Am gestrigen Donnerstag gelang dies Michael Komorek, Prorektor an der Evangelischen ...

AWO Potsdam startet neues ESF-Projekt zu Digitalisierung und Inklusion
04.05.2023 15:33 Uhr

Digital und inklusiv: Mit dem neuen Projekt des AWO Bezirksverbandes Potsdam e.V. "DInklusiv "- werden die beiden zukunftsrelevanten Schwerpunktthemen ...

aktuell keine Termine

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Stefan Hoffmann
Stabstelle Digitalisierung,
Referent LAG AWO Brandenburg
+49 331 730 41 723
+49 170 9086769
fgrsna.ubssznaa@njb-cbgfqnz.qr

Koordination

Carolin Knüttgen
Produktdesignerin
Mitarbeiterin Projekt AWO DInklusiv
+49 331 73041 775
pnebyva.xahrggtra@njb-cbgfqnz.qr

Projektmitarbeiter*innen

Gerald Behnke
Sachbearbeiter im Projekt- und Fördermittelmanagement
Schwerbehindertenvertretung
+49 331 730 41 740
trenyq.oruaxr@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Konzept zur Klimaanpassung Kita Turmspatzen

Zeitraum der Förderung
01.03.2024 - 31.05.2025

aktiv 

Konzept zur Klimaanpassung für die AWO Kita Turmspatzen

Vorhaben und Betroffenheit

In dem Frühjahr wird für das Grundstück der Kita Turmspatzen ein Klimaanpassungskonzept erstellt. Schwerpunkt in der Ausarbeitung sollen so genannte „grüne Maßnahmen“ sein, also Maßnahmen zur Klimaanpassung, die gebäude-unabhängig im Freiraum umgesetzt werden können, wie beispielsweise schattenspendende Bepflanzungen mit klimaangepassten Arten oder der Rückhalt und die Nutzung von Regenwasser. Der AWO Bezirksverband hat zur Unterstützung das Landschaftsarchitekturbüro Steidle&Felgentreu beauftragt, welches den Prozess fachlich begleitet und das Konzept erarbeitet. Nach der detaillierten Bestandsaufnahme und Betroffenheitsanalyse wird ein individueller Klimaanpassungsplan mit konkreten Maßnahmen erstellt.
Bei der Kita Turmspatzen liegt eine besondere Betroffenheit hinsichtlich Hitze, Trockenheit und Überschwemmung bei Starkregenereignissen vor. Im Sommer wird es in den Räumen sehr heiß, darunter leiden sowohl die Kinder als auch die Beschäftigten. Große Bereiche des Kitagartens sind in den Sommermonaten nicht verschattet, so dass diese oft nicht nutzbar sind. Bei Starkregenereignissen kann der trockene Boden das Niederschlagswasser nicht aufnehmen, der Regenwasserkanal in der Straße ist rasch überlastet. Die Folge sind Wasserschäden am und im Gebäude. Im Rahmen des Klimaanpassungsplans sollen Maßnahmen entwickelt werden, die diese negativen Auswirkungen vermeiden oder vermindern. Kreative Konzepte mit besonderem Blick auf die Kinder und deren Bedürfnisse sollen im Fokus des Planungsprozesses stehen. Im Rahmen von Kita-Klima-Aktionstagen im Laufe des Projekts werden auch Ihre Kinder in das Projekt mit einbezogen. Vor allem in der Phase der Betroffenheitsanalyse konnten Ihre Kinder viel beitragen, denn auch die Kleinsten wissen schon, an welchen Orten sie sich an heißen Sommertagen gerne oder eben weniger gerne aufhalten. Selbstverständlich werden wir Sie im Laufe des Planungsprozesses über die weiteren Schritte informieren.

Hintergrund der Förderung

Mit der Förderrichtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) der Gesellschaft Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) / Bundesumweltministerium soll es sozialen Einrichtungen ermöglicht werden, die notwendigen Klimaanpassungsprozesse im Gesundheits-, Pflege- und Sozialsektor anzugehen und umzusetzen. Über die Förderung von vorbildhaften Modellvorhaben, die durch ihre Strahlkraft zur Nachahmung anregen, sollen Anreize zur Transformation dieses Sektors gesetzt werden. Diese sollen vor allem in Regionen, die von besonders vielen negativen Folgen der Klimakrise betroffen sind bzw. sein werden, umgesetzt werden (sog. klimatische Hotspots). Um soziale Einrichtungen dazu zu befähigen, vorbildhafte Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln und später umzusetzen, wird im ersten Förderschwerpunkt zunächst die Erstellung von Konzepten zur nachhaltigen Anpassung an die Klimakrise gefördert. Es geht vor allem darum betroffene vulnerable Personengruppen wie Kinder und Kitapersonal vor den Auswirkungen der Klimakrise zu schützen.

Projektzeitraum

Erste Vorbereiten zum bewilligten Projekt laufen seit dem Frühjahr 2024. Das Klimaanpassungskonzept soll voraussichtlich im Frühjahr 2025 abgeschlossen sein.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH
Neuendorfer Straße 39 a
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 73041780

Impressionen aus diesem Projekt

Gefördert durch

Projektleitung

Melanie Klenz
Kitaleiterin
+49 331 5506345
+49 331 5506346
zrynavr.xyram@njb-cbgfqnz.qr

Koordination

Lutz Reich
Beauftragter für Klimaanpassung
+49 331 73041742
+49 331 73041780
yhgm.ervpu@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Konzept zur Klimaanpassung Haus unter den Linden

Zeitraum der Förderung
01.06.2024 - 31.05.2025

aktiv 

Konzept zur Klimaanpassung für die AWO die Betreuungsdienste „Haus unter den Linden“ Wittstock.

Betroffene Gruppen

Bewohner*innen mit psychischen & physischen Beeinträchtigung und Mitarbeiter*innen

Vorhaben und Betroffenheit

Seit Juni 2024 wird für das Grundstück der AWO Betreuungsdienste „Haus unter den Linden“ Wittstock ein Klimaanpassungskonzept erstellt. Schwerpunkt in der Ausarbeitung sollen so genannte „grüne Maßnahmen“ sein, also Maßnahmen zur Klimaanpassung, die gebäude-unabhängig im Freiraum umgesetzt werden können, wie beispielsweise schattenspendende Bepflanzungen mit klimaangepassten Arten oder der Rückhalt und die Nutzung von Regenwasser. Der AWO Bezirksverband hat zur Unterstützung das Landschaftsarchitekturbüro COQUI MALACHOWSKA COQUI beauftragt, welches den Prozess fachlich begleitet und das Konzept erarbeitet. Nach einer detaillierten Bestandsaufnahme und Betroffenheitsanalyse wird ein individueller Klimaanpassungsplan mit konkreten Maßnahmen erstellt.
Wir haben das Gebäude im Jahr 2000 saniert. Die Gartenanlage hat einen wertvollen Baumbestand, der durch die steigende Trockenheit gefährdet ist. Laut KWRA 2021 wird die Hitze & Trockenheit weiter zunehmen, was unweigerlich zu Artensterben führt. Das Haus liegt in einem Klima-Hotspot-Gebiet. Für unsere Bewohner*innen ist der nahe Garten von besonderer Bedeutung, da ihnen Ausflüge in unbekannte Umgebungen kaum möglich sind. In der Natur zu sein ist elementarer Bestandteil unserer täglichen Therapie. Sterbende Naturräume gehen daher direkt mit einer Verschlechterung aller psychischen & physischen Beschwerden der Bewohner*innen einher. Dies führt zu zusätzlichem Stress für die ohnehin übermäßig belasteten Mitarbeiter*innen. Die Reduzierung unserer PKW-Flotte auf das notwendige Maß an E-Fahrzeugen ist bereits fast vollständig gelungen. Unser Parkplatz ist der prallen Sonne ausgesetzt. Die zwingend notwendigen Flottenfahrzeuge erhitzen, was die Arbeit für Mitarbeiter*innen unangenehm macht.
Vorderstes Ziel des Klimaanpassungskonzeptes ist es, den Pflanzenbestand zu erhalten. Hierfür soll eine Regenwassernutzung angedacht werden. Wir möchten die vorhandenen Biotope miteinander verbinden und erweitern. Weitere Flächen sollen mit bodendeckenden Pflanzen bepflanzt und damit verdichtete Böden gelockert werden. Außerdem sollen die Vegetationsbestände durch rechtzeitige klimaangepasste Neupflanzungen stabilisiert werden.
Auch der Überhitzung des Parkplatzes könnte entgegengewirkt werden. Dies könnte durch die Entsiegelung und Beschattung durch Bäume oder eine begrünte Überdachung erfolgen. Für unsere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen ist die Mitbestimmung zentrales Element täglichen Handelns. Daher werden die Betroffenen bei der Entwicklung der Maßnahmen beteiligt.

Hintergrund der Förderung

Mit der Förderrichtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) der Gesellschaft Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) / Bundesumweltministerium soll es sozialen Einrichtungen ermöglicht werden, die notwendigen Klimaanpassungsprozesse im Gesundheits-, Pflege- und Sozialsektor anzugehen und umzusetzen. Über die Förderung von vorbildhaften Modellvorhaben, die durch ihre Strahlkraft zur Nachahmung anregen, sollen Anreize zur Transformation dieses Sektors gesetzt werden. Diese sollen vor allem in Regionen, die von besonders vielen negativen Folgen der Klimakrise betroffen sind bzw. sein werden, umgesetzt werden (sog. klimatische Hotspots). Um soziale Einrichtungen dazu zu befähigen, vorbildhafte Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln und später umzusetzen, wird im ersten Förderschwerpunkt zunächst die Erstellung von Konzepten zur nachhaltigen Anpassung an die Klimakrise gefördert. Es geht vor allem darum betroffene vulnerable Personengruppen wie Bewohner*innen mit psychischen & physischen Beeinträchtigung und Mitarbeiter*innen
vor den Auswirkungen der Klimakrise zu schützen.

Kontaktinformationen

Anschrift

Wohnstätte Haus unter den Linden
Rosa-Luxemburg-Strasse 42b
16909 Wittstock
Deutschland

Kontakt

+49 331 73041780

Impressionen aus diesem Projekt

Gefördert durch

Projektleitung

Thorsten Michalek
Dipl. Sozialpädagoge/ Sozialarbeiter
Geschäftsstellenleiter / Prokurist
+49 33235 2942044
gubefgra.zvpunyrx@njb-orgerhhatfqvrafgr.qr

Koordination

Lutz Reich
Beauftragter für Klimaanpassung
+49 331 73041742
+49 331 73041780
yhgm.ervpu@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

Konzept zur Klimaanpassung AWO Obdachlosenheim

Zeitraum der Förderung
01.07.2024 - 30.06.2025

aktiv 

Konzept zur Klimaanpassung für das AWO Obdachlosenheim und Notaufnahme in Potsdam

Betroffene Gruppen

Bewohner*innen die von Wohnungslosigkeit betroffen sind und Mitarbeiter*innen

Vorhaben und Betroffenheit

Seit Juli 2024 wird für das Grundstück des AWO Obdachlosenheim und der Notaufnahme ein Klimaanpassungskonzept erstellt. Schwerpunkt in der Ausarbeitung sollen so genannte „grüne Maßnahmen“ sein, also Maßnahmen zur Klimaanpassung, die gebäude-unabhängig im Freiraum umgesetzt werden können, wie beispielsweise schattenspendende Bepflanzungen mit klimaangepassten Arten, das Anlegen von (Obst)-Gärten oder der Rückhalt und die Nutzung von Regenwasser. Der AWO Bezirksverband hat zur Unterstützung ein Landschaftsarchitekturbüro Steidle & Felgentreu beauftragt, welches den Prozess fachlich begleitet und das Konzept erarbeitet. Nach einer detaillierten Bestandsaufnahme und Betroffenheitsanalyse wird ein individueller Klimaanpassungsplan mit konkreten Maßnahmen erstellt. Außerdem konnte bei einem Besuch der Bundesumweltministerin Steffi Lemke Anfang Juni 2024 im AWO Obdachlosenheim zur offiziellen Übergabe des Förderbescheids, auch der Bundesumweltministerin schon mal ein erster Überblick über unser Vorhaben gegeben werden.
Auch die Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner des Obdachlosenheimes ist bereits erfolgt.
Unsere Gebäude auf dem großen Grundstück sind partiell der prallen Sonne ausgesetzt. Es fehlen Verschattungen, die die Menschen vor UV-Strahlen schützen. Trotz Dämmungen gemäß energetischen Standards verzeichnen wir Temperaturen bis zu 30 Grad Celsius in den Zimmern. Besonders warm wird es in der Cafeteria mit bis zu 30 Grad Celsius. Die -fast ausschließlich- Männer, die hier wohnen sind an heißen Tagen geschwächt, reagieren mit Abgeschlagenheit und ziehen sich zurück. Mitarbeiter*innen finden schwerer Zugang zu Bewohnern. Motivierende oder deeskalierend wirkende Methoden im "Grünen" sind weniger möglich. Im Außenbereich ist eine Wiese angelegt, die alle 14 Tage gemäht werden muss, damit sie nutzbar bleibt. Geeignete Technik, um Mäh-Intervalle zu verlängern ist kostenintensiv, für uns nicht erschwinglich. Es vertrocknet alles, Kühlungsfunktionen durch Verdunstung von Pflanzen, Speicherfunktion der Böden gehen verloren.

Ziel des Projektes

Wir benötigen "Räume" im Freien, damit die Bewohner*innen den beengten Wohnverhältnissen ausweichen und Entspannung finden, (Hitze-) Stress abbauen. Entstehen soll ein (Obst-)Garten, der Gemeinschaft fördert und Eigenkräfte der Bewohner aktiviert, sowie Rückzug ermöglicht, beruhigt und hitzebedingten Aggressionen vorbeugt. Wir wollen nicht mehr mähen. Wir streben eine sinnvoll angelegte, pflegeleichte Permakultur mit Streuobstwiese an. Zu mähende Flächen sind dadurch verkleinert, (Obst-)Bäume und (Beeren-)Sträucher spenden Schatten, fördern Biodiversität. Möglicherweise könnten wir für benachteiligte Familien eine Selbsternte anbieten und zu besserer Ernährung beitragen. Dazu gehört ein gutes Bewässerungssystem. Die Spitzdächer scheinen für Dachbegrünung weniger geeignet. Wir brauchen Lösungen, wie Zimmer gekühlt und erholsameren Schlaf bringen könnten. Die Bewohner*innen sind in den Prozess mit einbezogen.
Unsere Nachbarn auf dem Grundstück sind ein Asylheim und eine Wohngruppe für obdachlose, junge Erwachsene. Die Bereiche sind zusammenhängend. In der Erarbeitung des Klimaanpassungskonzeptes sollen auch die Bedürfnisse der anderen Einrichtungen bzw. deren Bewohner*innen beachtet werden. Ihre Meinungen sollen gehört werden, um Konflikte zu vermeiden. Hintergrund des Fördervorhabens
Mit der Förderrichtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) der Gesellschaft Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) / Bundesumweltministerium soll es sozialen Einrichtungen ermöglicht werden, die notwendigen Klimaanpassungsprozesse im Gesundheits-, Pflege- und Sozialsektor anzugehen und umzusetzen. Über die Förderung von vorbildhaften Modellvorhaben, die durch ihre Strahlkraft zur Nachahmung anregen, sollen Anreize zur Transformation dieses Sektors gesetzt werden. Diese sollen vor allem in Regionen, die von besonders vielen negativen Folgen der Klimakrise betroffen sind bzw. sein werden, umgesetzt werden (sog. klimatische Hotspots). Um soziale Einrichtungen dazu zu befähigen, vorbildhafte Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln und später umzusetzen, wird im ersten Förderschwerpunkt zunächst die Erstellung von Konzepten zur nachhaltigen Anpassung an die Klimakrise gefördert. Es geht vor allem darum betroffene vulnerable Personengruppen wie Bewohner*innen mit psychischen & physischen Beeinträchtigung und Mitarbeiter*innen vor den Auswirkungen der Klimakrise zu schützen.

Kontaktinformationen

Anschrift

Obdachlosenheim und Notaufnahme
Lerchensteig 55
14469 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 5054290

Impressionen aus diesem Projekt

Gefördert durch

Projektleitung

David Weidling
Teilbetriebsleiter

Koordination

Lutz Reich
Beauftragter für Klimaanpassung
+49 331 73041742
+49 331 73041780
yhgm.ervpu@njb-cbgfqnz.qr
Zeitraum der Förderung beendet

GUMBO! - Chor für geflüchtete Menschen

Zeitraum der Förderung
01.10.2023 - 31.03.2024

GUMBO! – Der Chor für Geflüchtete in Potsdam im AWO Kulturhaus Babelsberg

Der Chor für Geflüchtete in Potsdam im AWO-Kulturhaus Babelsberg
Das Projekt richtete sich zunächst an Menschen mit Fluchterfahrung aus der Ukraine und gründete sich bereits 2022. Dank der Unterstützung der Glücksspirale war die Fortsetzung ab Oktober 2023 gesichert. Es wurde von kompetenten Musikern geleitet und durchgeführt. Im Rahmen der Fortsetzung entstand ein internationaler Chor die bis zum 31.03.2024 wöchentlich probten. Die erneute Finanzierung trug dazu bei, dass der Chor weiterhin besteht. Nun unter anderem Namen wird z.T. auch weiterhin die kostenfreie Teilnahme einiger Sänger*innen ermöglicht. Das Projekt wurde vom AWO Kulturhaus Babelsberg initiiert und zunächst von der Stadt Potsdam gefördert.

So lautete der Aufruf zum Mitmachen:

Du bist (neu) in Potsdam gestrandet und hast Lust zu singen? Dann entdecke die Kraft des Chors, des Gospels, der Gemeinschaft und teile Deine Freude durchs Singen. Egal, ob Amateur*in, Atheist*in, Gläubiger, Hippi, Hipster*in oder Musiker*innen: hier kommen alle zusammen; zur Musik, zum Herz, zum Rhythmus, zu mir und dir. Wir leben Gemeinschaft durch Musik. Einstieg ist jederzeit möglich! Komme einfach zur Probestunde und überzeug Dich selbst! Teilnahme ist kostenlos!
Proben in ukrainischer, englischer und deutscher Sprache.

  • Wer? Alle jugendliche und erwachsene Geflüchtete in Potsdam.
  • Wann? Proben ab 01.10.2023 immer mittwochs, 17:15-19:15 Uhr
  • Wo? im AWO-Kulturhaus Babelsberg (Kursraum II), Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam
  • Wieviel? Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Wie? Ruf an: +49 176 80457421 (Zubin Sethna); auch über WhatsApp

Oder schreib: gumbo@shabach.rocks

P.S.: Duschsänger*in, Hemmschwelle, Mann oder zu schüchtern? Dann bring Deine Freunde oder Familie gleich mit und blüht gemeinsam auf!

 

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kulturhaus Babelsberg
Karl-Liebknecht-Straße 135
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 7049263

Gefördert durch

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Koordination

Yvonne Pachl
Stellvertretende Leitung , Koordinatorin Vermietungen, Büro Digitalisierung
+49 331 7049262
+49 162 2897919
libaar.cnpuy@njb-cbgfqnz.qr
Theresa Puzius
Leitung Kulturhaus Babelsberg
+49 331 7049262
+49 331 7049263
gurerfn.chmvhf@njb-cbgfqnz.qr

Bildungsbegleitung

Zeitraum der Förderung
01.01.2022 - 31.12.2026

Projektziele

Unsere Bildungsbegleiter*innen unterstützen jene Kinder und Jugendlichen bei der Bewältigung schulischer Anforderungen, die keinen Anspruch auf eine Lernförderung oder Einzelfallhilfe geltend machen können.

Die Unterstützung gilt hierbei sowohl im Rahmen der fächerübergreifenden Lernförderung als auch im psycho-sozialen Bereich

  • Hilfestellung beim Erlernen des Unterrichtsstoffes bzw. Wiederholen und Vertiefen
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und sozialer Kompetenzen
  • Bedürfnisse erkennen und ggf. Zusatzangebote vermitteln (Therapien, Sport, Musik …)
  • Vertrauensperson und Ansprechpartner*in sein für die Kinder und Jugendlichen

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Büro KINDER(ar)MUT
Bahnhofspassagen
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

In Potsdam besuchen ca. 22.500 Kinder und Jugendliche die Schule (Grundschule und weiterführende Schulen). Ein Teil dieser Kinder wächst in Elternhäusern auf, die ihre Kinder nicht im Schulalltag unterstützen können. Insbesondere Eltern aus armen oder von Armut betroffenen Familien sind erschöpft und dadurch zunehmend überfordert. Aber auch viele Familien, in denen beide Eltern arbeiten, können die Förderung ihrer Kinder nicht mehr finanzieren. Diese Auswirkungen von Armut schlagen sich in hohem Grade auf die Gesundheit und die Bildung der Kinder nieder.

Daraus erwachsen ungleiche Bildungschancen für Kinder und Jugendliche, deren Echo verminderte schulische Leistungen sind. Diese schulischen Misserfolge können zur Minderung des Selbstwertgefühls führen, das sich wiederum in psycho-sozialen Verhaltensauffälligkeiten wie Teilnahmslosigkeit oder Aggression äußern kann und in manchen Fällen von Mitschüler*innen mit Ausgrenzung und Ablehnung beantwortet wird.

Über das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) besteht für Familien, die zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes auf staatliche Sozialleistungen angewiesen sind, die Möglichkeit, für ihre Kinder eine Lernförderung zu erhalten, „wenn nur dadurch das wesentliche Lernziel erreicht werden kann“.
Leider nehmen viele Familien diese Unterstützungsleistung (Lernförderung) für ihre Kinder nicht in Anspruch (zu hoher bürokratischer Aufwand) oder aber der Antrag auf Unterstützung kann nicht gewährt werden, da die Schulnoten der Kinder nicht „schlecht genug“ sind.

Familien, die keinen Anspruch auf staatliche Leistungen haben, können diese Fördergelder nicht beziehen, sind aber auf Grund ihres Einkommens nicht in der Lage, Lernförderung für ihre Kinder zu bezahlen.

Für Kinder und Jugendliche, die eine spezielle Unterstützung benötigen, um an einem inklusiven Bildungssystem teilzunehmen, besteht die Möglichkeit, dass eine Schulbegleitung in Form einer Einzelfallmaßnahme der Eingliederungshilfe für das Kind beantragt werden kann. Diese Beantragung erfolgt durch die Personensorgeberechtigten. Unterbleibt dies, entfällt auch diese Unterstützungsleistung. Das betroffene Kind bekommt durch das Nichtbeantragen der Leistung oder durch die Verwehrung der Leistung durch das zuständige Sozialamt keine zusätzliche Unterstützung für den Unterricht, die es eigentlich dringend bräuchte.

Die Bildungsbegleiter*innen des AWO Büro KINDER(ar)MUT werden für Kinder und Jugendliche eingesetzt, die gern Lernförderung und wöchentliche Bildungsunterstützung in Anspruch nehmen möchten, allerdings aus dem genannten Leistungsbezug fallen, da sich ihre schulischen Leistungen verbessert haben. Oftmals benötigen die Kinder und Jugendlichen jedoch weiterhin eine Unterstützung zur Bewältigung der schulischen Anforderungen. Unsere ehrenamtlichen Bildungsbegleiter*innen werden aber auch als Unterstützung für Kinder und Jugendliche eingesetzt, die - wie beschrieben - keine Einzelfallhilfe gewährt bekommen, aber auf zusätzliche Unterstützung im Unterricht angewiesen sind. Manche Kinder wollen schon in der ersten Klasse nicht mehr zur Schule gehen, weil sie dem Unterricht nicht folgen können. Die wöchentliche Zeit mit den Bildungsbegleiter*innen kann ihnen sehr helfen.

Die Lern- und Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen sollen durch den Einsatz von Bildungsbegleiter*innen verbessert werden. Zudem können Bildungsbegleiter*innen eine unterstützende Funktion bei der Begleitung von Übergängen einnehmen: von der Kita in die Grundschule, von der Grundschule in die weiterführende Schule.

Eine regelmäßige Abstimmung und Beratung mit den Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen für das Gelingen der Förderung der Kinder und Jugendlichen ist unerlässlich.

Die ehrenamtlichen Bildungsbegleiter*innen bekommen die Möglichkeit des kollegialen Austauschs und der Qualifizierungen zur Ausübung ihrer Tätigkeit durch das AWO Büro KINDER(ar)MUT. Das Projekt Bildungsbegleitung wird durch einen Koordination geleitet und durch die Landeshauptstadt Potsdam finanziert.

Impressionen aus diesem Projekt

Gefördert durch

Projektleitung

Jörn Mensching
M.A.
Leitung AWO Büro KINDER(ar)MUT und AWO Cafe Integra
+49 331 20076310
+49 1511 6956954
wbrea.zrafpuvat@njb-cbgfqnz.qr

Koordination

Clara Rothenburger
Projektkoordinatorin
pynen.ebguraohetre@njb-cbgfqnz.qr
Nicole Schramm
Zeitraum der Förderung beendet

Integration durch gemeinsame Erlebnisse

Zeitraum der Förderung
01.01.2023 - 31.12.2025

Projektziele

Das Projekt schafft Räume und Möglichkeiten für Begegnungen von Menschen unterschiedlicher Nationalität und Herkunft.

Durch verschiedene Angebote und Veranstaltungen werden Kontakte zwischen Menschen mit und ohne Migrationsbiographie geschaffen und die "Integration durch gemeinsame Erlebnisse" erzielt:

  • Ausflüge
  • Nähwerkstatt
  • Kochen
  • Theaterbesuche und -workshops

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Büro KINDER(ar)MUT
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Gefördert durch

Koordination

Anastasiia Hollandt

Beratung - Intervention - Koordination Brandenburg WEST

Zeitraum der Förderung
01.11.2025 - 31.12.2027

AWO BIK WEST - Fachstelle
digitalisierte Gewalt an Frauen*, häusliche Gewalt und Stalking

Entstehung eines effizienten und handlungssicheren Unterstützungsnetztes, dass die Handlungssicherheit sowohl von Betroffenen als auch von Fachkräften stärkt.

Beratung

Wie?
Schnell, niedrigschwellig und sicher + Vor-Ort, mobil, Video, Telefon und Chat
Wer?
Betroffene und Fachkräfte, Multiplikator*innen, Angehörige/Bezugspersonen

Intervention

Wie?
Proaktive Kontaktaufnahme
Was?
Einschätzung der Gefährdungslage, Entwicklung Schutzkonzept, Unterstützung bei der Einleitung rechtlicher Schritte, Begleitung zu Terminen, ggf. sichere Unterbringung

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO BIK West
Potsdamer Straße 7 - 9
14513 Teltow
Deutschland

Kontakt

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.


Gefördert durch

Projektleitung

Jane Baneth
Vorstand
wnar.onargu@njb-cbgfqnz.qr
Vicky Kindl
B.A. Soziologie/Philosophie
Projektleitung AWO BIK West - Fachstelle digitalisierte Gewalt an Frauen*, häusliche Gewalt und Stalking
+49 3328 30824640
+49 160 4224216
ivpxl.xvaqy@njb-cbgfqnz.qr

Jugendaktionswoche 2026

Zeitraum der Förderung
01.12.2025 - 01.08.2026

Projektziele

Das Projekt/ Aktionswoche stärkt die Sichtbarkeit, Beteiligung und Mitgestaltungsmöglichkeiten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Potsdam. Viele junge Menschen fühlen sich politisch nicht gehört und gesellschaftlich benachteiligt – besonders nach der Corona-Pandemie. Öffentliche Räume fehlen, Beteiligungsstrukturen sind unzureichend, soziale Ungleichheiten nehmen zu.

  • Jugendperspektiven sichtbar machen und ernst nehmen
  • Politische und gesellschaftliche Teilhabe von Jugend fördern
  • Handlungsempfehlungen für Politik, Jugendhilfe und Bildung über die Aktionen gemeinsam (weiter-) entwickeln

Kontaktinformationen

Anschrift

Jugendaktionswoche
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Projektwebsite

Das Projekt verfügt über eine eigene Website.

Gefördert durch

Kooperationspartnerschaften

Träger

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.

Projektleitung

Annett Bauer
Geschäftsstellenleitung
naargg.onhre@njb-cbgfqnz.qr
Katharina Gehrmann
Sozialpädagogin
Öffentlichkeitsarbeit, Personalmanagement (verbandsübergreifend)
+49 331 73041721
+49 33173041780
xngunevan.trueznaa@njb-cbgfqnz.qr
Franziska Löffler
Leitung AWO Büro KINDER(ar)MUT
+49 331 20076310
senamvfxn.ybrssyre@njb-cbgfqnz.qr
Jörn Mensching
M.A.
Leitung AWO Büro KINDER(ar)MUT und AWO Cafe Integra
+49 331 20076310
+49 1511 6956954
wbrea.zrafpuvat@njb-cbgfqnz.qr
Clara Rothenburger
Projektkoordinatorin
pynen.ebguraohetre@njb-cbgfqnz.qr

10 gewinnt

Zeitraum der Förderung
01.01.2026 - 30.06.2026

10 gewinnt

Viele Jugendliche stehen im letzten Schuljahr unter besonderem Druck. Fehlende Ressourcen, finanzielle Belastungen oder soziale Benachteiligungen erschweren oft den Zugang zu Lernunterstützung.

"10 gewinnt" richtet sich an Schüler*innen der 10. Klassen, die von Armut betroffen oder bedroht sind und Unterstützung beim erfolgreichen Schulabschluss benötigen. Das Projekt, gemeinsam mit der AWO Junge Plattform und der Jungen VHS, stärkt Jugendliche auf dem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss, verbessert ihre Zukunftsperspektiven und eröffnet Chancen für Ausbildung, Berufseinstieg und soziale Teilhabe.

"10 gewinnt" wird gefördert durch die Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Büro KINDER(ar)MUT
Babelsberger Str. 12
14473 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Projektleitung

Franziska Löffler
Leitung AWO Büro KINDER(ar)MUT
+49 331 20076310
senamvfxn.ybrssyre@njb-cbgfqnz.qr

Koordination

Susan Engel
Projektkoordinatorin
+49 15174515258
fhfna.ratry@njb-cbgfqnz.qr
Clara Rothenburger
Projektkoordinatorin
pynen.ebguraohetre@njb-cbgfqnz.qr

Beauftragter für Klimaanpassung

Zeitraum der Förderung
01.02.2025 - 31.01.2027

Beauftragter für Klimaanpassung

Ziel ist es, die erforderlichen Klimaanpassungsprozesse in den Einrichtungen des AWO Bezirksverbands und dessen Tochtergesellschaften umzusetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, die Einrichtungen bei den notwendigen Klimaanpassungsprozessen insbesondere auf übergeordneter Ebene zu unterstützen. Hauptziel soll die Entwicklung eines „Aktionsplans Klimaanpassung“ mit Handlungsfeldern zu kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen sowie fortlaufenden Maßnahmen sein.

Wie könnte das geschehen?

  • Durch Sensibilisierung für das Thema in den Einrichtungen des AWO BV und seinen Tochtergesellschaften.
  • Mit dem Durchführen von Bestands- und Betroffenheitsanalysen z.B. in Form von Umfragen, eventuelle Nutzung von vorhandenen Überlegungen wie Hitzeschutzkonzepten. Ist-Stand erfassen.
  • Gründung einer AG Klimaanpassung, um gemeinsam das Thema zu strukturieren und voranzubringen und dabei die unterschiedlichen Gegebenheiten im Verband zu berücksichtigen.
  • Wissen über das Thema vermitteln durch das Anbieten von Fachveranstaltungen, Online-Workshops und Schulungen.
  • Etablieren von dezentralen Beteiligungsformaten, wie kleinen Workshops für interessierten Einrichtungen.
  • Aufbau eines Büros für Klimaanpassung zur Beratung und Wissensvermittlung sowie Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Klimaanpassung.
  • Begleitung der aktuellen Förderprojekte zur Klimaanpassung und Unterstützung geben bei der Beantragung von weiteren Fördervorhaben.
  • Ausbau dieser Webseite als Datenbank für wichtige Informationen, Material und Verlinkungen zum Thema Klimaanpassung.
  • Ausbau und Engagement auch in anderen Netzwerken bspw. wie dem Zentrum für Klimaanpassung ZKA
  • Umsetzung erster Maßnahmen könnten angestoßen werden.

Netzwerkarbeit

Seit Projektbeginn wird auch die Netzwerkarbeit aktiv vorangetrieben u.a. gab es Teilnahmen an einem Workshop zur Klimaanpassung des Paritätischen Landesverbands am 23.09.2025, eine Teilnahme am „Barcamp Nachhaltigkeit und Klimaresilienz“ des AWO Bundesverbands am 09. und 10.10.2025 mit einem selbst durchgeführten Workshop zur Betroffenheitsanalyse, aktive Teilnahme am Co-Creation Workshop zu „Klima und Wohnen am 15.12.2025. Darüber hinaus nimmt der Beauftragte für Klimaanpassung regelmäßig an Online-Veranstaltungen des ZKA (Zentrums für Klimaanpassung) teil. Auch ist der Beauftragte für Klimaanpassung Anlaufstelle für die Sensibilisierung, Beratung und Wissensvermittlung zum Thema Klimaanpassung.
Bei Fragen kontaktieren Sie gerne den beauftragten für Klimaanpassung.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Bezirksverband Potsdam e.V.
Neuendorfer Straße 39b
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt

Förderkennzeichen des Projekts: 67APS0967

BMUKN: Förderung von Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen | Förderprogramm

Mit der Förderrichtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) der Gesellschaft Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) / Bundesumweltministerium soll es sozialen Einrichtungen ermöglicht werden, die notwendigen Klimaanpassungsprozesse im Gesundheits-, Pflege- und Sozialsektor anzugehen und umzusetzen. Über die Förderung von vorbildhaften Modellvorhaben, die durch ihre Strahlkraft zur Nachahmung anregen, sollen Anreize zur Transformation dieses Sektors gesetzt werden. Diese sollen vor allem in Regionen, die von besonders vielen negativen Folgen der Klimakrise betroffen sind bzw. sein werden, umgesetzt werden (sog. klimatische Hotspots).

Impressionen aus diesem Projekt

Gefördert durch

Projektleitung

Lutz Reich
Beauftragter für Klimaanpassung
+49 331 73041742
+49 331 73041780
yhgm.ervpu@njb-cbgfqnz.qr

Konzept zur Klimaanpassung für die AWO Kita Am Babelsberg

Zeitraum der Förderung
01.02.2026 - 31.01.2027

Projektziele

Die aufwendige Restaurierung der zwei historischen Gebäudeteile des ehemaligen Fabrikgeländes wurde 2011 abgeschlossen. Durch Nachbarbebauung und eine Steinmauer ist der "Aussen"Spielbereich von allen vier Seiten "eingekesselt". Es weht kein Lüftchen, die sommerliche Hitze mit bis zu 35 Grad Celsius staut sich und fühlt sich an, als wären wir im "Dampfgarer". Unsere Bäume vertrocknen. Kinder sind im Lernprozess, ihre Körperbedürfnisse zu erkennen und angemessen zu äußern. Sie nehmen Warnsignale wie Kopfschmerzen, Schwindel etc. im Spiel nicht wahr. Dann wird das wichtige, intensive, körperliche Spielen gefährlich. Die Erzieher*innen stehen unter besonders hohem Druck, ausreichend aufmerksam zu sein. Durch ein großes Tor gelangt man vom Spielplatz auf den PKW-Parkplatz, der tagsüber unbenutzt, dafür aber etwas luftiger ist. Die frische Luft scheint unfair verteilt zu sein.

Es ist zwingend notwendig der Hitze und Trockenheit im Innenhof zu begegnen. Da die Möglichkeiten durch die örtlichen Gegebenheiten (kleine Fläche, Denkmalschutz, Außenwände von Nachbarn) sehr begrenzt sind, benötigen wir Innovationen. Die relativ kleine Fläche muss klug bepflanzt werden. Eine Fassadenbegrünung könnte unter Einbeziehung des Denkmalschutz und/oder intensiver Abstimmung mit Nachbarn erarbeitet werden. Unter Beteiligung der Kinder und im gemeinsamen Diskurs mit den Eltern wollen wir innovative Lösungen finden, die Infrastruktur auf dem Außengelände passgenau zu verändern. Außerdem sind Zustimmungen vieler Behörden erforderlich. Das benötigt professionelle Unterstützung im Verfahren.

Hintergrund der Förderung

Mit der Förderrichtlinie „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ (AnpaSo) des Bundesumweltministerium (BMUKN)  / Gesellschaft Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) soll es sozialen Einrichtungen ermöglicht werden, die notwendigen Klimaanpassungsprozesse im Gesundheits-, Pflege- und Sozialsektor anzugehen und umzusetzen. Über die Förderung von vorbildhaften Modellvorhaben, die durch ihre Strahlkraft zur Nachahmung anregen, sollen Anreize zur Transformation dieses Sektors gesetzt werden. Diese sollen vor allem in Regionen, die von besonders vielen negativen Folgen der Klimakrise betroffen sind bzw. sein werden, umgesetzt werden (sog. klimatische Hotspots). Um soziale Einrichtungen dazu zu befähigen, vorbildhafte Klimaanpassungsmaßnahmen zu entwickeln und später umzusetzen, wird im ersten Förderschwerpunkt zunächst die Erstellung von Konzepten zur nachhaltigen Anpassung an die Klimakrise gefördert. Es geht vor allem darum betroffene vulnerable Personengruppen wie Kinder und Kitapersonal vor den Auswirkungen der Klimakrise zu schützen.

Kontaktinformationen

Anschrift

AWO Kita "Am Babelsberg"
Grenzstraße 13-14
14482 Potsdam
Deutschland

Kontakt

+49 331 73041742

67APS1849
Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Link zur Klimaanpassung im Bundesumweltministerium
AnpaSo bei der ZUG.

Impressionen aus diesem Projekt

Gefördert durch

Projektleitung

Marlen Brenger
Betriebsleiterin
Nord, West, Babelsberg
+49 331 730 41902
zneyra.oeratre@njb-cbgfqnz.qr

Koordination

Lutz Reich
Beauftragter für Klimaanpassung
+49 331 73041742
+49 331 73041780
yhgm.ervpu@njb-cbgfqnz.qr
 

AWO Prüfungsvorbereitungsprojekt „10 gewinnt“
Teilnehmende auf Mittleren Schulabschluss vorbereitet

4 Jugendliche sitzen an aneinandergereihten Tischen nebeneinander. Auf den Tischen Schulmaterial. Ihnen gegenüber auf der innenseite des Tisches eine blonde Jugendliche stehend.

+++ 4,5 von 5 Sternen für das AWO Prüfungsvorbereitungsprojekt „10 gewinnt“ +++ Erste Bilanz: Teilnehmende fühlen sich gut auf Mittleren Schulabschluss vorbereitet.Mit „hat mir sehr geholfen“ bewertete eine große Mehrheit der Schüler*innen den Intensivkurs „10 gewinnt“ zur Vorbereitung auf den Mittleren Schulabschluss. Das ist das Ergebnis einer Zwischenumfrage in den im Januar gestarteten Intensivkursen des AWO Büro KINDER(ar)MUT mit dem Projekt Bildungsbegleitung. Die teilnehmenden Jugendlichen vergaben durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen – „ein klarer Hinweis, dass das Projekt die Prüfungsvorbereitung wirksam unterstützt“, zieht Büroleiterin Franziska Löffler in einem heutigen Pressegespräch erste Bilanz.In Kooperation mit der Jungen VHS (Volkshochschule) und gefördert von der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam richtet sich das Projekt „10 gewinnt – Endspurt in die Zukunft“ gezielt an Schüler*innen der 10. Klassen, die von Armut betroffen oder bedroht sind und sich kostspielige Nachhilfe nicht leisten können. Ziel dieses kostenlosen Angebots ist ein erfolgreicher Schulabschluss und bessere Zukunftsperspektiven für die teilnehmenden Jugendlichen. Insgesamt 25 Schüler*innen profitierten von Intensivkursen in Mathematik, Deutsch und Englisch während der diesjährigen Winter- und Osterferien sowie wöchentlichen Lernangeboten begleitend bis zu den Prüfungen im Mai 2026.

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